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Die Skisprungfans müssen doch noch etwas länger als erhofft auf das Comeback von Gregor Schlierenzauer warten. Den zunächst angepeilten Start beim Weltcup in Engelberg am kommenden Wochenende wird es für Schlierenzauer nicht geben.
Wie der österreichische Skiverband am Dienstag bekanntgab, bleibt die Weltcupmannschaft für die nächsten Wettkämpfe in der Schweiz unverändert.
"Gregor arbeitet weiter konsequent und mit aller Energie daran, möglichst bald in den Weltcup einzusteigen. Er wird sich diese Woche in Predazzo vorbereiten und dann am Montag mit dem Weltcupteam in Engelberg auf der Großschanze trainieren. Wir geben Gregor die Zeit, die auch ein Ausnahmeathlet wie er nach einer schweren Verletzung benötigt um dann 2017 bestmöglich vorbereitet in den Weltcup zurück zu kehren", so Cheftrainer Heinz Kuttin.
Ein weiterer Grund dafür keine Veränderungen im Weltcup-Team vorzunehmen, ist der Kampf um einen zusätzlichen Startplatz für die Ende Dezember beginnende Vierschanzentournee, den die Top 3 der Gesamtwertung im Continentalcup nach den kommenden beiden Wettkämpfen in Ruka für ihr Team holen können.
"Es hat in den letzten Tagen ausführliche Gespräche gegeben, wie wir uns am besten für die Bewerbe in Engelberg aufstellen. Am Ende sind wir zu der Entscheidung gekommen, dass wir für Engelberg keine Veränderung vornehmen. Im Continentalcup halten wir uns damit alle Chancen auf einen zusätzlichen Tournee-Startplatz offen. Dort haben Daniel Huber, Florian Altenburger und Elias Tollinger einen super Start hingelegt und diesen positiven Drive möchten wir auch in Kuusamo aufrecht erhalten", erklärt Heinz Kuttin die Entscheidung.
Damit sind in Engelberg, wie bereits an der vorhergehenden drei Weltcup-Stationen in diesem Winter Stefan Kraft, Michael Hayböck, Manuel Fettner, Andreas Kofler, Clemens Aigner und Markus Schiffner für Österreich am Start.
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