Mit Statistik und externen Medien können wir Ergebnisse, Live-Ticker und News für Sie weiterentwickeln und Inhalte wie Videos und Social-Media-Beiträge direkt einbinden.
Wir verwenden technisch notwendige Cookies sowie – mit Ihrer Einwilligung – Dienste für Statistik und externe Medien, z. B. Google Analytics, YouTube und Social Media. Dabei können Daten an Drittanbieter übertragen werden. Privacy Policy
Ihre Datenschutzeinstellungen
Notwendig
Betrieb, Sicherheit und Speicherung Ihrer Auswahl. Immer aktiv, nicht abwählbar.
Google Analytics 4 zur statistischen Auswertung der Nutzung unserer Website.
Aktiviert eingebettete Social-Media-Beiträge (z. B. Instagram).
Das österreichische Team rund um Cheftrainer Andreas Felder war in der letzten Woche in Skandinavien unterwegs um in Stockholm (SWE) und Lillehammer (NOR) zu trainieren.
Von Dienstag bis Donnerstag nutzten Stefan Kraft, Michael Hayböck, Daniel Huber, Philipp Aschenwald, Clemens Aigner und Jan Hörl einen Windkanal in der schwedischen Hauptstadt um dort an der Flugposition zu arbeiten und Material zu testen.
Danach ging es weiter nach Lillehammer, wo dann auch Gregor Schlierenzauer zum Team gestoßen ist. Obwohl am Lysgaardsbakken auf Grund der Windbedingungen nur auf der Normalschanze gesprungen werden konnte, war Trainer Andreas Felder mit dem Trainingslager zufrieden: "Das war ein Trainingskurs ganz im Zeichen des Windes. Zuerst im Indoor-Kanal in Schweden und dann auf der Schanze in Lillehammer. Wir befinden uns gerade in einer Phase der individuellen Weiterentwicklung und Stabilisierung. Leider konnten wir in Lillehammer nicht auf der großen Schanze springen. Das haben die Bedingungen nicht zugelassen. Trotzdem haben wir wertvolle Erkenntnisse gesammelt, an unseren technischen Feinheiten gearbeitet und viel weitergebracht."
Am Montag ging es wieder zurück nach Hause, bevor dann in zwei Wochen in Oberhof wieder ein gemeinsames Trainingslager auf dem Programm steht.
Berkutschi bei Google als bevorzugte Quelle auswählen
So findest du unsere Skisprung-News häufiger in deinen Google-Nachrichten.