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Gute Nachrichten für die vielen Fans von Simon Ammann: Der Schweizer wird seine Karriere im Skispringen weiter fortsetzen und im Winter 2019/20 seine bereits 23. Weltcupsaison in Angriff nehmen.
"Es gab viele Aspekte zu beurteilen. Entsprechend konnte ich den Entscheid nicht auf die Schnelle fällen. Zum Ende der letzten Saison hin habe ich gesehen, dass ich nach wie vor auf dem gewünschten Level mithalten kann, sofern ich gesund bin. Nach der letzten Veränderung im Setup gelangen mir wieder super Sprünge.
Meine Motivation und Freude am Skispringen sind ungebrochen. Es wäre deshalb schade, ausgerechnet jetzt einen Schlussstrich zu ziehen – auch vor dem Hintergrund, dass ich mich während der ganzen letzten Saison topfit gefühlt habe. Die Topsprünge beim Saisonfinale in Planica geben mir viel Aufwind", wird der 37-jährige auf der Internetseite des Schweizer Skiverbandes zitiert.
Der vierfache Olympiasieger, der beim FIS Grand Prix in Hinterzarten Ende Juli zum ersten Mal in diesem Sommer an den Start gehen will, wird in Zukunft vom ehemaligen Schweizer Cheftrainer Martin Künzle trainiert, der auch weiterhin Sandro Hauswirth und Dominik Peter betreuen wird. Nachdem sein bisheriger Trainer Roger Kamber wieder im Nachwuchsbereich arbeiten wird, rückt Simon Ammann nun wieder näher an das Schweizer heran.