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Für die österreichischen Skispringer was der Weltcupauftakt am vergangenen Wochenende in Wisla (POL) ein Auf und Ab. Nach Rang drei im Teamwettkampf am Samstag, enttäuschten die Österreicher im Einzelspringen am Sonntag mit dem besten Athleten, Daniel Huber, auf Platz 18.
"Es ist klar, dass wir alle miteinander besser Skispringen können, als wir es in Polen gezeigt haben. Wir haben jetzt die einzelnen Sprünge analysiert und ich bin mir sicher, dass wir für Kuusamo gut aufgestellt sind. Wir müssen dort angreifen und trotzdem locker bleiben. Mir persönlich hat mein zweiter Sprung in Wisla schon Selbstvertrauen gegeben und darauf möchte ich aufbauen", so Huber, der auch bereits in diesem Sommer bester der ÖSV-Adler war.
Cheftrainer Andreas Felder ist sich vor dem zweiten Weltcupwochenende bewusst, dass auf seine Mannschaft noch viel Arbeit wartet um wieder mit mehreren Springern konstant ganz vorne mit dabei zu sein. "Es ist noch ein weiter Weg, bis wir mit den Besten im Weltcup wieder ganz mithalten können. Wir reisen am Donnerstag nach Finnland und müssen uns dort Sprung für Sprung steigern. Wir wollen im Training und im Wettkampf weiter wachsen, damit wir wieder mit mehr Selbstvertrauen dastehen. Wir kennen die Situation aus den Sommerbewerben, wo wir beim Auftakt, der heuer ebenfalls in Wisla stattgefunden hat, keinen einzigen Springer im Finaldurchgang hatten. Trotzdem haben wir uns dann sukzessive herangekämpft und genau das Gleiche werden wir auch jetzt im Winter versuchen."
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