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Der Österreicher Thomas Diethart ist am Mittwoch während eines Trainingslagers in Ramsau am Dachstein (AUT) schwer gestürzt. Er verlor kurz nach dem Absprung die Kontrolle über sein Flugsystem und krachte auf den Vorbau.
Der 25-jährige war nach dem Sturz kurz ohne Bewusstsein und wird derzeit im Krankenhaus in Schladming auf der Intensivstation überwacht. Sein Zustand gilt aber als nicht besorgniserregend.
Bei ersten Untersuchungen wurde eine schwere Gehirnerschütterung mit leichter Einblutung ins Gehirn, eine Lungenquetschung, sowie starke Abschürfungen und eine Rißquetschwunde im Gesicht diagnostiziert. Knochenbrücke hat der Vierschanzentourneesieger von 2014 keine erlitten.
Thomas Diethart ist voll kontaktfähig, wird aber bis mindestens Donnerstag in intensiver Beobachtung bleiben. Am Donnerstag sollen auch weitere Untersuchungen durchgeführt werden.
Update:
Nach den Untersuchungen am Donnerstag äusserte sich Dr. Christian Kaulfersch zum Gesundheitszustand von Thomas Diethart: "Der Zustand von Thomas Diethart ist weiter stabil und es sind bereits erste Verbesserungen erkennbar. Die ersten 24 Stunden nach so einem Unfall sind immer eine kritische Phase, die hat Thomas bereits gut überstanden. Die Nachuntersuchungen inkl. CT und Ultraschall zeigen, dass sowohl Prellungen, als auch Blutungen rückläufig sind. Das Wichtigste ist jetzt, dass Thomas viel Ruhe bekommt, damit er sich optimal erholen kann. Darum wird er auch noch ein paar Tage in stationärer Behandlung bleiben.“
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