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Das FIS Skisprung-Komitee hat im Rahmen seiner Herbstsitzung in Zürich (SUI) beschlossen, dass es in Zunkunft keine vorqualifizierten Athleten mehr geben wird. Im Klartext muss also jeder Teilnehmer an der Qualifikation auch einen Platz unter den besten 50 erreichen, um im Wettkampf starten zu dürfen.
Wer das nicht erreicht oder nicht in der Qualifikation startet ist im Wettkampf nicht dabei. Bisher waren die besten 10 Athleten der Weltcup-Gesamtwertung automatisch für den folgenden Wettkampf qualifiziert. In der Vergangenheit hatte es immer wieder Diskussionen gegeben, weil Top Athleten wegen der automatischen Qualifizierung auf den Start bei der Qualifikation verzichtet hatten.
Bestätigt wurden die Kalender für den kommenden Winter
Zum Auftakt des kommenden Winters steht für die Damen ein Highlight auf dem Programm: Das Lillehammer Triple umfasst drei Wettkämpfe in Lillehammer, die als normale Weltcupspringen gewertet werden. Die besten Athletinnen der drei Springen sollen aber ein zusätzliches Preisgeld in Höhe von 10.000,- Euro erhalten. Aufgeteilt wird die Sonderprämie unter den ersten drei.
Weiters wurde für die Damen für den Winter 2018/2019 eine neue, vier Wettkämpfe umfassende Serie in Russland angekündigt. Zum Saisonfinale werden je zwei Springen in Nizhny Tagil und Chaikovsky stattfinden. Am Ende steht dann sowohl die Weltcup-Gesamtsiegerin als auch die Siegerin der Wettkampfserie fest, für die der Name noch bekannt gegeben wird.
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