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Wie die Zeitung "Aftenposten" berichtet, hat der Österreicher Alexander Stöckl seinen ursprünglich noch bis zum Ende der kommenden Saison laufenden Vertrag als Cheftrainer der norwegischen Skisprung-Nationalmannschaft um vier Jahre bis 2022 verlängert.
"Ich hatte ein langes Gespräch mit dem Sportdirektor. Da habe ich gemerkt, dass es der Wunsch des Skisprungkomitees ist, dass ich weitermache. Ich habe das Gefühl, dass wir ein tolles Team aus Athleten und Trainern aufgebaut haben. Wir haben viel Erfahrung und es gab eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Wir sind auf dem richtigen Weg, aber wir sind noch nicht am Ende", wird Alexander Stöckl auf aftenposten.no zitiert.
Der Österreicher, der die norwegischen Skispringer bereits seit 2011 betreut, machte sich vor dieser Entscheidung auch Gedanken darüber seine Tätigkeit in Norwegen zu beenden. "Ich begann mich zu fragen, ob ich überflüssig bin. Wenn ein System gut funktioniert und es andere Trainer gibt, die diese Rolle sofort übernehmen könnten, ist es vielleicht an der Zeit etwas anderes zu machen", so Alexander Stöckl, dessen Motivation aber weiterhin groß ist. "Ich denke immer noch dass es eine interessante Aufgabe ist mit der norwegischen Nationalmannschaft zu arbeiten."
Auch Stöckls Assistenten Magnus Brevig und Andreas Vilberg bleiben weiterhin im Trainerteam. Brevig soll sich auf Technik, Forschung, Entwicklung und die Ausrüstung konzentrieren, Vilberg wird weiterhin für die Sprunganzüge zuständig sein.
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