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Vier Monate nach dem er sich Ende Januar im Training in Oberstdorf das Kreuzband gerissen hat, läuft bei Severin Freund in der Rehabilitation alles nach Plan und ein Comeback auf der Schanze rückt damit näher.
"Der Verlauf bis jetzt ist auf jeden Fall positiv. Es ist natürlich immer schwierig sowas in irgendwelche Zeithorizonte zu bringen, weil jeder anders ist. Aber nach den ersten vier Wochen, die wirklich relativ zäh waren, ist es danach echt ins Rollen gekommen. Jetzt sind wir soweit, dass wir mehr ins Skisprung-ähnliche Training einsteigen können. Das ist für mich auf jeden Fall eine sehr erfreuliche Nachricht. Dann muss man wieder schauen wie es sich entwickelt", so der Gesamtweltcupsieger 2014/15 in einem Interview mit dem Deutschen Skiverband (DSV).
In nächster Zeit wird sich der 29-jährige weiterhin vor allem im Kraftraum, zum Teil auch gemeinsam mit seinem Teamkollegen Andreas Wellinger, auf seine Rückkehr auf die Schanze vorbereiten. Bereits im Juni könnte Severin Freund dann wieder mit dem Sprungtraining beginnen.
"Irgendwann im Juni sind die sechs Monate nach der OP vorbei, dass ist so der Zeitraum von dem man normal immer ausgeht. Das wäre für mich ein sehr schöner Zeitpunkt um wieder anzufangen. Wenn ich bis dahin wieder springen kann, bin ich mehr als zufrieden."
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