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Thomas Diethart, der in der Saison 2013/14 sensationell die Vierschanzentournee gewinnen konnte, kämpft nach einigen schwierigen Jahren um eine Rückkehr an die Spitze.
"Das Ziel ist nach wie vor, dass ich wieder in die Weltspitze zurückkomme, dass ich wieder Weltcupspringen gewinne, vielleicht Olympia-Gold gewinne. Meine Kindheitsträume sind auf alle Fälle noch da. So schnell werde ich nicht aufgeben. Ich werde weiterkämpfen. Ich weiß, dass es eine harte Zeit ist, aber ich war schon einmal in einer ähnlichen Situation", sagte der 25-jährige in einem Interview auf noe.orf.at.
Für den Österreicher, der nach zwei Stürzen 2016 im vergangenen Winter nur im FIS Cup am Start war und dort mit Platz 12 in Notodden im Dezember sein bestes Ergebnis erzielen konnte, war die neue, ungewohnte Ausgangsposition nach seiner erfolgreichen Saison vor drei Jahren ein Grund für die Probleme die folgten.
"Es veränderte sich doch sehr viel, auch was die Struktur betrifft. Ich war dann im Nationalteamkader und da läuft doch einiges anders. Die Saison beginnt dann wieder, und nach so einer Saison ist es eben schwierig, dass man sich Ziele setzt, wie: „Was gehe ich jetzt an“, „was möchte ich schaffen“. Und dann passiert es, dass man sich vielleicht ein bisschen übernimmt, gerade, weil die Saison davor sehr gut war. Man bekommt Druck von außen, macht sich selbst sehr viel Druck. Dann ist es nicht einfach, dass man einfach locker springen kann."
Das große Ziel von Thomas Diethart für die kommende Saison ist es nun wieder in den Weltcup zurückzukehren, wo er im März 2015 in Oslo (NOR) zum letzten Mal in einem Wettkampf dabei war.
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