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Der zweite Einzelwettkampf im Rahmen des RAW AIR Tournament in Lillehammer konnte auf Grund des starken Windes am Dienstag Abend nicht stattfinden.
Bereits am Nachmittag musste der Probedurchgang abgesagt werden, später hat der Wind aber deutlich nachgelassen und so konnte der Wettkampf mit einer halben Stunde Verspätung beginnen. Nach 26 der 50 Springern musste die Jury dann aber nach einer längeren Unterbrechung doch entscheiden das Springen am Lysgaardsbakken abzusagen.
"Der Durchgang hat schon etwas holprig angefangen, wir mussten schon bei den ersten 25 Athleten ein paar Mal warten. Wir haben gehofft, dass sich die Bedingungen im Tagesverlauf beruhigen, dass ist aber nicht passiert weil wir so eine starke Höhenströmung haben die eine Weiterführung des Wettkampf nicht erlaubt hat. Die Böen waren nicht kontrollierbar", erklärte FIS Renndirektor Walter Hofer die Entscheidung.
Ob und wann der Wettkampf während dieser RAW AIR noch nachgetragen wird, wurde nocht nicht schieden. "Wir werden uns jetzt mit den Organisatoren besprechen. Wir haben zum Beispiel an den Trainingstagen noch den Spielraum etwas nachzuholen. Aber das sehen wir relativ entspannt", so Walter Hofer.
Die Reise geht nun weiter nach Trondheim, wo am Mittwoch Nachmittag das offizielle Training und die Qualifikation geplant sind.