Die österreichischen Skispringer haben schneller auf die vermeintliche Wunderbindung von Simon Ammann reagiert als gedacht. Schon beim Weltcupfinale, dem Nordic Tournament in Skandinavien, wollen die ÖSV-Adler das neue Bindungssystem einsetzen. Getestet haben sie das Material laut übereinstimmender Medienberichte schon.
Ob auch Gregor Schlierenzauer, der sich mit Ammann einen heißen Kampf um den Sieg im Gesamt-Weltcup liefert, die neue Bindung bei den vier Wettkämpfen in Lahti, Kuopio, Lillehammer und Oslo springen wird, ist nicht klar. Der 20-Jährige laboriert an einer Grippe und hat die Materialtests abbrechen müssen.