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Nach seinem schweren Sturz beim Finale der Vierschanzentournee in Bischofshofen feierte Simon Ammann bei den Weltmeisterschaften in Falun sein Comeback. Obwohl er sich dort nicht im Vorderfeld platzieren konnte, waren die Wettkämpfe in Schweden nach der langen Pause für den Schweizer ein wichtiger Schritt.
"Wenn man zu lange wartet, kann die Angst wirklich groß werden. Darum war das ein wichtiger Kampf, den es zu bestehen galt", wird der vierfache Olympiasieger auf blick.ch zitiert. Besonders positiv war für ihn der Sprung auf 127 m im Teamwettkampf. "So ein Sprung gibt mir Kraft."
Unmittelbar nach dem Teamspringen gab Simon Ammann bekannt, dass er sich entschieden habe auch an den nächsten Weltcupwettkämpfen in Lahti, Kuopio, Trondheim und Oslo teilzunehem. Ob er seine Karriere auch nach dieser Saison fortsetzen wird, steht noch nicht fest. "Ich muss schauen, wie nach den nächsten Springen mein Herz schlägt. Für mich stehen die Chancen weiterhin bei fünfzig zu fünfzig."
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