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Viel Schnee gibt es momentan nicht in Mitteleuropa, die Vierschanzentournee, die am Wochenende nach Weihnachten in Oberstdorf (GER) beginnt, ist aber trotzdem nicht in Gefahr.
"Wir werden an allen vier Orten auf Schnee springen können", ist Tourneepräsident Alfons Schranz zuversichtlich. Es wurden Wege gefunden, für alle vier Schanzen den notwendigen Schnee zu beschaffen.
In Oberstdorf nutzt man die selbe Technologie, die auch schon beim Weltcupauftakt in Klingenthal erfolgreich im Einsatz war, Garmisch-Partenkirchen könnte den Schnee aus Eishallen in Oberbayern bekommen, Bischofshofen vom Großglockner und für Innsbruck wurde auf 1300 m Höhe ein Kunstschnee-Depot geschaffen.
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