Mit Statistik und externen Medien können wir Ergebnisse, Live-Ticker und News für Sie weiterentwickeln und Inhalte wie Videos und Social-Media-Beiträge direkt einbinden.
Wir verwenden technisch notwendige Cookies sowie – mit Ihrer Einwilligung – Dienste für Statistik und externe Medien, z. B. Google Analytics, YouTube und Social Media. Dabei können Daten an Drittanbieter übertragen werden. Privacy Policy
Ihre Datenschutzeinstellungen
Notwendig
Betrieb, Sicherheit und Speicherung Ihrer Auswahl. Immer aktiv, nicht abwählbar.
Google Analytics 4 zur statistischen Auswertung der Nutzung unserer Website.
Aktiviert eingebettete Social-Media-Beiträge (z. B. Instagram).
Der erste Weltcup der Skispringer in Nizhny Tagil ist Geschichte, und es war ein gutes Debut für den russischen Veranstalter. Das ist die einhellige Meinung der Athleten und der Verantwortlichen nach den beiden Wettkämpfen am vergangenen Wochenende.
"Das Wochenende war insgesamt eine tolle Erfahrung für alle Beteiligten. Es war die Anlage in einem hervorragenden Zustand und vor allem die Zuschauer haben es verstanden, einen sehr emotionalen Rahmen zu schaffen. Es hat sich bestätigt, dass wir dort ein tolles Potential vorfinden, welches wir versuchen werden, in Zukunft abzurufen", so FIS Renndirektor Walter Hofer.
An dem positiven Eindruck konnte auch die Absage des Finaldurchgangs am Sonntag Abend nichts ändern. "Leider haben die Verhältnisse nicht ganz mitgespielt, sodass letzten Endes der zweite Wettkampf abgebrochen werden musste. Die Intervalle, in denen gesprungen werden konnte, wurden immer kürzer und so war die Jury nicht mehr in der Lage, die Verhältnisse genügend lange zu kontrollieren."
Berkutschi bei Google als bevorzugte Quelle auswählen
So findest du unsere Skisprung-News häufiger in deinen Google-Nachrichten.