Rückkehr zum alten Wettkampfformat

Erstellt am: 14.08.2014 22:32 / sk

Der FIS Grand Prix in Courchevel wird der vorerst letzte Wettkampf in diesem Sommer sein, bei dem der neue Wettkampfmodus angewendet wird.

 


Das Format, das zuletzt in Einsiedeln und Wisla getestet wurde und eventuell im Winter bei den Skiflugwettkämpfen zum Einsatz kommen soll, gilt noch für den Wettkampf in Frankreich am Freitag, ab dem nächsten FIS Grand Prix in Hakuba (23. und 24. August) wird dann wieder nach dem üblichen Weltcupmodus gesprungen.

 

Details zum neuen Format »

 

"Wir haben dann mit den drei Wettkämpfen in Wisla, Einsiedeln und Courchevel genug Daten gesammelt um intern mit dem FIS Coordination Board über das Format zu diskutieren. Daher werden wir für Hakuba und Almaty auf das alte System zurückgreifen. Dadurch gewinnen wir Zeit um für die restlichen Wettkämpfe eventuell Anpassungen durchzuführen", so Renndirektor Walter Hofer zu Berkutschi.

 

Video-Interview mit Walter Hofer

 

Grund für diese Entscheidung sind unter anderem technische Probleme mit der graphischen Darstellung im TV und an der Schanze. "Wenn man von der Qualifikation am Vortag Punkte in den ersten Wertungsdurchgang mitnimmt verliert man etwas an Aktualität und gegenüber dem üblichen Standard verlieren wir im ersten Wertungsdurchgang Informationssysteme, zum Beispiel können wir die "To-beat"-Weite nicht verwenden", erklärt der Österreicher.  

 

Ob das neue Format dann im Winter bei den Skiflugveranstaltungen angewendet wird, entscheidet sich bei den FIS Sitzungen im Herbst. 

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