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Im Gegensatz zu den letzten Jahren werden die besten österreichischen Springer gleich beim Auftakt des FIS Grand Prix vertreten sein.
Der neue Cheftrainer Heinz Kuttin reist am Mittwoch mit sechs Athleten (Gregor Schlierenzauer, Thomas Diethart, Stefan Kraft, Michael Hayböck, Manuel Fettner und Manuel Poppinger) nach Polen.
"Ich blicke den ersten Bewerben natürlich mit einer gewissen Vorfreude entgegen. Bei einem Wettkampf ist immer eine gewisse Spannung da, sei es bei den Sportlern, als auch beim Trainerteam. Wir hoffen selbstverständlich auf gute Resultate, im Fokus steht aber weiterhin unser Arbeitsprozess. Unser Ziel ist es, auch in der Wettkampfsituation jene Aufgaben umzusetzen, an denen wir im Individuellen gerade arbeiten", sagte der 43-jährige.
Wie der Trainer, sieht auch Gregor Schlierenzauer den Grand Prix als wichtige Standortbestimmung. "Wettkämpfe sind das beste Training. Ich will schauen, wo ich mit meiner Technik stehe", so der Tiroler zur österreichischen "Kronen Zeitung".
Das österreichische Team wird nach dem beiden Wettkämpfen in Wisla am Freitag und Samstag noch bis Ende nächster Woche in Polen bleiben um auch in Zakopane und Szczyrk zu trainieren. Bei diesem Trainingslager werden Andreas Kofler und Thomas Morgenstern ebenfalls dabei sein.
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