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Nach dem schweren Sturz von Thomas Morgenstern am Sonntag in Titisee-Neustadt, gab es gute Nachrichten aus dem Krankenhaus, der Österreicher hatte wohl noch Glück im Unglück.
Der 27-jährige wurde mit dem Helikopter ins Krankenhaus nach Villingen-Schwenningen geflogen wo genauere Untersuchungen und auch eine Computertomographie gemacht wurden.
Danach eine erste Diagnose: Thomas Morgenstern zog sich einen Bruch des rechten kleinen Fingers, schwere Prellungen, Blutergüsse sowie Cuts und Abschürfungen zu. Er wird noch in der Nacht ins Krankenhaus nach Klagenfurt überstellt werden.
„Ich kann mich nur noch erinnern, wie Klitschko zu einem Schlag ausgeholt hat. Danach sind alle Lichter ausgegangen. Ich habe überall am Körper ziemlich heftige Schmerzen, hoffe aber, dass es wirklich nichts Gröberes hat. Ich kann mir aber vorstellen, dass die nächsten Tage ziemlich mühsam werden könnten", so Morgenstern in einem ersten Statement.
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