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Im Rahmen der Vorbereitung auf die in wenigen Wochen beginnende Olympiasaison 2013/14 nutzten die österreichischen Skispringer die Chance im weltgrößten Klima - Windkanal der Firma RTA Rail Tech Arsenal in Wien die Anfahrts- und Flugposition zu testen.
Neben Gregor Schlierenzauer, Andreas Kofler, Stefan Kraft und Michael Hayböck hatten auch sieben Athleten aus dem Continentalcup-Team die Möglichkeit, im Vergleich zu den wenigen Sekunden an der Schanze, diesmal gleich mehrere Minuten am Stück zu fliegen und an der Technik zu arbeiten.
"Es ist für uns eine ganz besondere Sache, weil wir hier mehr Zeit haben mit dem Element zu spielen. Wir versuchen immer einen Luftpolster zu entwickeln und hier haben wir länger die Möglichkeit dazu als auf der Schanze", so Andreas Kofler.
Auch für Gregor Schlierenzauer ist die lange Dauer der "Flüge" einer der großen Vorteile dieser Tests: "Es ist für uns immer wieder eine tolle Erfahrung weil man länger in der Luft ist und gewisse Dinge probieren kann. Es sind schon einige interessante Ansätze, man gewinnt immer wieder Erkenntnisse, die dann im Winter hilfreich sein können."
Photos: ÖSV/Kotlaba
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