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Mit großer Aufmerksamkeit wurde am letzten Wochenende in Hinterzarten das Comeback von Janne Ahonen verfolgt. Und der 36-jährige Finne konnte bei seinem ersten Auftritt auf der internationalen Bühne mit guten Leistungen überzeugen.
Zum Auftakt des Wochenendes im Schwarzwald belegte der fünffache Vierschanzentourneesieger in der Qualifikation am Freitag Abend den dritten Rang, im abschließenden Einzelwettkampf am Sonntag landete er auf Platz sieben.
"Es war ein guter Auftakt. Vor diesem Wettkampf wußte ich nicht, was mich erwartet, jetzt wird es viel einfacher in die nächsten Wettkämpfe zu gehen", so Ahonen auf finnjumping.fi.
Trotz des Top 10 Ergebnisses auf der Adlerschanze sieht der Finne noch Luft nach oben was seine Leistung angeht. "Beim ersten Sprung gab es viel Raum für Verbesserungen was das Timing angeht. Da mußte ich eine Lösung fingen. Der Zweite war dann besser, aber immer noch nicht sehr gut."
Cheftrainer Pekka Niemelä, der selbst in Hinterzarten nicht vor Ort war, war mit den Vorstellung seiner beider Athleten (Platz 7 für Ahonen und Platz 19 für Lauri Asikainen) zufrieden. "Der Auftakt des Grand Prix war für uns positiv. Es war ein guter Start und es sieht vielversprechend aus", sagt Niemelä auf der Internetseite des finnischen Skisprungteams.
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