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Thomas Morgenstern, der bereits vor den Weltmeisterschaften einige Wochen Wettkampfpause gemacht hat, wird nun auch an den nächsten Weltcupspringen nicht teilnehmen können. Der Österreicher hat sich bei seinem zweiten Sprung im Teamwettkampf am Samstag eine Knieverletzung zugezogen.
In einer MRT Untersuchung am Montag wurde ein Einriss der Gelenkskapsel und ein Bluterguss im rechten Knie diagnostiziert.
"Alles halb so schlimm"
"Mir war es einfach wichtig zu wissen, was wirklich los ist. Es ist nichts gerissen, alle Bänder sind stark genug. Ich habe einen Kapseleinriss, das schmerzt natürlich aber ist im Prinzip nicht der Rede wert. Es ist auch ein Bluterguss und Flüssigkeit im Knie, ist aber alles halb so schlimm", so Morgenstern.
Der 26-jährige wird am Dienstag bereits mit der Physiotherapie beginnen und kann an den nächsten Weltcupwettkämpfen in Finnland und Norwegen nicht teilnehmen. "Leider muss ich wieder einmal eine Pause einlegen. Vielleicht kann ich in Planica wieder dabei ein, aber es ist wichtig, dass ich wieder fit werde und dann werde ich wieder mit dem springen beginnen."
ÖSV Team für die nächsten Weltcups
Sechs Springer werden für Österreich in Lahti und Kuopio an den Start gehen. Neben den drei Teamweltmeistern von Predazzo, Gregor Schlierenzauer, Wolfgang Loitzl und Manuel Fettner, reisen auch Andreas Kofler, Michael Hayböck und Stefan Kraft am Donnerstag nach Finnland.
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