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Bereits seit dem Wochenende nutzen viele Damen- und Herrenteams die Möglichkeit auf der Normalschanze in Lillehammer zu traineren. Ab Montag Mittag sollte dann auch die Anlaufspur der Großschanze fertig sein, um den Mannschaften auch das Training dort zu ermöglichen.
Eines der Teams, die sich bereits in Lillehammer aufhalten, sind die Russen, die schon darauf warteten endlich auch auf beiden Anlagen springen zu können. "Gestern war die Anlaufspur der Normalschanze noch nicht perfekt. Sonntag Abend und Montag Früh wurde dann heftig gearbeitet, jetzt ist die Spur super", so Denis Kornilov über die Bedingungen vor Ort.
Die österreichische Mannschaft ist ebenfalls bereits in Lilehammer angekommen und nutzt die Chance vor dem Weltcupauftakt noch Trainingssprünge zu absolvieren. Für Gregor Schlierenzauer, Andreas Kofler, Martin Koch und Manuel Fettner waren dies die ersten Sprünge auf Schnee in diesem Winter. Thomas Morgenstern, Wolfang Loitzl und Michael Hayböck haben bereits in der Heimat unter winterlichen Bedingungen trainiert.
"Das sind die Momente, wo die reine Freude am Skispringen im Vordergrund steht. Da kommen jene Gefühle durch, die dich als kleinen Buben ans Skispringen gefesselt haben", sagte Andreas Kofler nach seinen ersten Sprüngen am Lysgardsbakken.
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