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Das norwegischen Nationalteam der Damen beendete die Sommervorbereitung mit einem Trainingslager in Trondheim. Anette Sagen, Gyda Enger, Maren Lundby, Line Jahr und Jenny Synnoeve Hagemoen arbeiteten acht Tage lang mit ihren Trainern Christian Meyer und Erik Renmaelmo am Feinschliff für die kommende Wintersaison.
Die beiden Routiniers Anette Sagen und Line Jahr vertraten Norwegen in diesem Sommer in den FIS Grand Prix Wettkämpfen und den ersten beiden Mixed-Team Springen der Geschichte. Für Beide verlief der Sommer jedoch nicht optimal. "Im Frühjahr bin ich ziemlich gut gesprungen, aber als der GP begann wurde es wirklich schlecht. Gott sei Dank ist es dann im Herbst wieder besser gegangen und so konnte ich die Sommer-Saison in Trondheim positiv beenden", so Sagen.
Line Jahr sieht es ähnlich: "Im Frühjahr war es gut, im August und September ist es schlecht gelaufen, jetzt ist es wieder besser. Alles in allem bin ich ziemlich zufrieden." Dass die Ergebnisse im Sommer nicht so gut waren, führt Jahr auch auf das schwere Training im Juli zurück, wo der Fokus mehr auf Athletiktraining und nicht so sehr auf dem Springen lag. "Das hatte Einfluss auf das Körpergefühl und die technischen Dinge."
Im kommenden Winter liegt für Anette Sagen das Hauptaugenmerk auf dem Weltcup, wo sie sich in den Top 10 etablieren und Podiumsplätze erreichen will. Line Jahr richtet ihren Fokus mehr auf die Weltmeisterschaften in Val di Fiemme. "Ich will um eine Einzelmedaille kämpfen und einen Platz im Mixed-Team Wettkampf."
Für ihre jungen Teamkolleginnen Gyda Enger, Jenny Synnoeve Hagemoen und Maren Lundby gehören neben der Qualifikation für die Nordische WM auch gute Platzierungen bei den Juniorenweltmeisterschaften zu den Hauptzielen im Winter 2012/13.
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