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Bei den heutigen Meetings des Skisprung-Komitees des Internationalen Skiverbandes FIS wurden Richtlinien für die Durchführung von Wettkämpfen in diesem Sommer festgelegt.
30 bis 40 Tage vor einem Event (Grand Prix, Continentalcup, FIS Cup) muss die aktuelle Situation betreffend Covid-19 vom Renndirektor/Koordinator, dem nationalen Skiverband und dem Organisationskomitee evaluiert werden.
Sollte es auf Grund von nationalen Gesundheits- und/oder Reiseeinschränkungen nicht möglich sein die Veranstaltung durchzuführen, muss die "Event Task Force" (Renndirektor/Koordinator, Skiverband, Organisationskomitee) spätestens 30 Tage vor der Mannschaftsführersitzung des Wettkampfes über eine Verschiebung oder Absage entscheiden.
Durch die unvorhersehbare Lage im Zusammenhang mit Covid-19, kann es jedoch auch nach Ablauf dieser Frist zu Absagen kommen.
Im Vergleich zu dem Ende April veröffentlichten Grand Prix Kalender kam es zu Änderungen. Der GP in Courchevel (FRA) entfällt, die Wettkämpfe in Wisla sollen am 22. und 23. August stattfinden. Sollten zu diesem Zeitpunkt jedoch nur Springen ohne Zuschauer möglich sein, wird der Grand Prix in Polen auf 19. und 20. September verschoben.
Am 5. und 6. September machen die Springer und Springerinnen in Kasachstan Station, ob in Almaty oder Shuchinsk gesprungen wird, wird noch vom nationalen Skiverband festgelegt.
Diese Entscheidungen müssen am 25. Mai noch vom FIS Council bestätigt werden.