Beurteilung des Gleitverhaltens von Sprungski in der Anlaufspur

Erstellt am: 20.04.2019 19:13 / sk

Der Artikel berichtet über einen speziellen Skisprungwettkampf im Kinder- und Jugendbereich, bei dem es ausschließlich um den Anlauf ging. Insgesamt 42 Athleten sind gegen einen Schlitten, der mit den jeweiligen Skiern des Athleten ausgerüstet war, angetreten. 


Mit dieser Methode konnte der Einfluss von Ski und Athlet auf das Gleitverhalten effektiv getrennt werden. Darüber hinaus wurden durch die Kenntnis von Körpergewicht, Größe, Skilänge und Skimarke sehr viele Detailanalysen möglich. 

 

In vielen Fällen werden Ski gesprungen, die nicht die maximal mögliche Länge aufweisen. Nutzt aber ein Athlet die volle Skilänge, so findet er sich im vorderen Teil des Klassements wieder. Die Skimarke hat einen gewissen Einfluss auf das Ergebnis. Der Einfluss individueller Gleitfehler ist aber signifikant größer.

 

Der gesamte Artikel ist im Online Journal GLIDING erschienen und kann unter http://team-snowstorm.de/Gliding12019.pdf gelesen bzw. herunter geladen werden.

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