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Wie der österreichische Skiverband (ÖSV) am Dienstag bekanntgegeben hat, hat Heinz Kuttin entschieden seine Arbeit als Cheftrainer der Skisprungnationalmannschaft beenden zu wollen.
Nachdem die österreichischen Skispringer in der gesamten letzten Weltcupsaison ohne Sieg geblieben waren und auch bei den Highlights, wie den Olympischen Spielen, der Vierschanzentournee und der Skiflug-WM, die Ziele nicht erreicht werden konnten, gab es in der Öffentlichkeit viel Kritik an Kuttin und seinem Trainerteam. Auch diese Situation soll nun zu der Entscheidung des 47-jährige beigetragen haben.
"Es tut mir leid. Manche Menschen sind eben sensibler. Das bitte ich auch die Medien zu berücksichtigen", so ÖSV Präsident Peter Schröcksnadel auf einer Pressekonferenz in Innsbruck.
Ein Nachfolger für Heinz Kuttin, der seit dem Frühjahr 2014 als Cheftrainer in Österreich tätig war, konnte noch nicht vorgestellt werden. Der ehemalige Kombinierer Mario Stecher, der Ernst Vettori als Sportdirektor für Skispringen und Nordische Kombination nachfolgen wird, sagte dazu, dass man sich am Anfang der Gespräche befinde und es 3 bis 4 Kandidaten gäbe.
Derzeit im Ausland tätige Trainer, wie Alexander Stöckl, der zuletzt vor allem in den Medien als möglicher Nachfolger Kuttins gehandelt wurde, kommen laut Stecher nicht in Frage.
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