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Die Österreicherin Daniela Iraschko-Stolz musste sich auf Grund einer bereits Anfang März erlittenen Verletzung am Dienstag einer Operation unterziehen.
Die 33-jährige zog sich beim Training in Planica (SLO) kurz vor dem Saisonfinale eine eine Knorpelfraktur zu. Nachdem die Verletzung zuerst konservativ behandelt wurde, wurde bei einer Untersuchung vergangene Woche festgestellt, dass eine Operation doch notwendig wird.
"Ich habe mich ja bereits in Planica beim Training verletzt, wir haben aber noch zugewartet, ob es ohne Operation geht. Ich hatte bei gewissen Bewegungen jedoch Schmerzen, danach ist das Knie angeschwollen. Nach der letzten Kontrolle war dann klar, dass ich um eine Operation nicht herumkommen werden. Ich bin froh, dass alles gut gegangen ist. Ich werde gleich heute mit der Physiotherapie starten, um möglichst wenig Zeit zur Sommervorbereitung hin zu verlieren", so Daniela Iraschko-Stolz in einer Aussendung des österreichischen Skiverbandes (ÖSV).
Die Weltmeisterin von 2011 kann bereits in der nächsten Woche wieder mit leichtem Training beginnen, intensives Krafttraining soll laut Dr. Christian Hoser, der die Operation durchführte, in sechs Wochen wieder möglich sein.
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