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Thomas Morgenstern hat offiziell noch keine Entscheidung bekanntgegeben ob er seine Karriere fortsetzen oder beenden wird, er arbeitet aber weiterhin hart daran im nächsten Winter wieder in den Weltcup zurückzukehren.
"Das Ziel ist, dass sich die Frage, ob ich weitermache, irgendwann einmal gar nicht mehr stellt. Dass ich einfach wieder dazu bereit bin. Derzeit ist alles noch wahnsinnig anstrengend. Jeder Sprung wie ein Wettkampf", so der 27-jährige zur österreichischen "Kronen Zeitung".
Nach seinem schweren Sturz beim Skifliegen in Bad Mitterndorf im letzten Janauer hat es der Österreicher zwar geschafft bei den Olympischen Spielen in Sochi ungefähr einen Monat später wieder am Start zu sein, danach hat er seine Saison aber beendet. Erst im Juli standen für den Olympiasieger von 2006 dann die ersten Trainingssprünge von der Normalschanze auf dem Programm, Mitte August sprang er zum ersten Mal wieder von einer großen Schanze.
"Auf der Normalschanze fühle ich mich schon ganz gut. Ich habe aber seit dem Sturz erst vier Sprünge auf der Großschanze gemacht. Und suche mir natürlich die Anlagen aus, auf denen in puncto Windanfälligkeit keinerlei Gefahr herrscht. Ich habe aber trotzdem noch die Hosen voll, wenn ich oben stehe. Wenn's schiefläuft, kann halt viel passieren", wird der Kärntner auf krone.at zitiert.
Die Fans haben aber vielleicht trotz dieser Bedenken noch die Chance Thomas Morgenstern in diesem Sommer springen zu sehen. In einem Interview mit Berkutschi im Rahmen des FIS Grand Prix in Wisla ließ er die Möglichkeit eines Starts bei den letzten beiden Grand Prix Wettkämpfen des Sommers in Hinzenbach (28.9.) und Klingenthal (4.10.) noch offen.
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