Mit Statistik und externen Medien können wir Ergebnisse, Live-Ticker und News für Sie weiterentwickeln und Inhalte wie Videos und Social-Media-Beiträge direkt einbinden.
Wir verwenden technisch notwendige Cookies sowie – mit Ihrer Einwilligung – Dienste für Statistik und externe Medien, z. B. Google Analytics, YouTube und Social Media. Dabei können Daten an Drittanbieter übertragen werden. Privacy Policy
Ihre Datenschutzeinstellungen
Notwendig
Betrieb, Sicherheit und Speicherung Ihrer Auswahl. Immer aktiv, nicht abwählbar.
Google Analytics 4 zur statistischen Auswertung der Nutzung unserer Website.
Aktiviert eingebettete Social-Media-Beiträge (z. B. Instagram).
Svenja Würth hat sich bei einem Sturz im Teamwettkampf beim Weltcup der Damen in Hinterzarten (GER) eine schwere Knieverletzung zugezogen und wird damit für den Rest der Saison ausfallen.
Wie der Deutsche Skiverband (DSV) am Dienstag mitteilte wurde bei einer MRT Untersuchung am Montag ein Kreuzbandriss im linken Knie diagnostiziert. Die 24-jährige wird sich nun in München einer Operation unterziehen müssen.
"Ich habe 2014 schon andere Herausforderungen gemeistert, ich nehme auch diese Situation an. Der erste Frust ist verdaut, ich blicke nach vorne – jetzt nicht mehr auf die Olympischen Spiele in Pyeongchang, sondern auf die WM 2019 in Seefeld", wird die Mixed-Team Weltmeisterin auf der Internetseite des DSV zitiert.
"Mein Saisonauftakt war sehr gut - so wie ich mir diese Form erarbeitet hatte, werde ich jetzt konzentriert und fokussiert die Rehabilitation angehen. In der WM-Saison will ich wieder fit sein. Vorher möchte ich mich aber noch bei meinem Team bedanken: In solchen Momenten von allen so einen Rückhalt zu spüren ist wichtig und gibt mir richtig viel Kraft!"
Cheftrainer Andreas Bauer blickt, genau wie die Sportlerin selbst, trotz der Enttäuschung schon wieder nach vorne: "Das ist sowohl für Svenja als auch für uns als Team eine bittere Diagnose. Sie hatte schon die Olympischen Spiele von Sotschi wegen einer Verletzung verpasst, jetzt passiert ihr das sieben Wochen vor Pyeongchang wieder. Aber Svenja ist eine sehr professionelle und starke Athletin, die immer wieder aufsteht."
Berkutschi bei Google als bevorzugte Quelle auswählen
So findest du unsere Skisprung-News häufiger in deinen Google-Nachrichten.