Mit Statistik und externen Medien können wir Ergebnisse, Live-Ticker und News für Sie weiterentwickeln und Inhalte wie Videos und Social-Media-Beiträge direkt einbinden.
Wir verwenden technisch notwendige Cookies sowie – mit Ihrer Einwilligung – Dienste für Statistik und externe Medien, z. B. Google Analytics, YouTube und Social Media. Dabei können Daten an Drittanbieter übertragen werden. Privacy Policy
Ihre Datenschutzeinstellungen
Notwendig
Betrieb, Sicherheit und Speicherung Ihrer Auswahl. Immer aktiv, nicht abwählbar.
Google Analytics 4 zur statistischen Auswertung der Nutzung unserer Website.
Aktiviert eingebettete Social-Media-Beiträge (z. B. Instagram).
Bei einer Pressekonferenz am Montag im Unfallkrankenhaus in Salzburg hatten die Ärzte gute Neuigkeiten über den Gesundheitszustand von Thomas Morgenstern, der am Freitag beim Skifliegen in Bad Mitterndorf schwer gestürzt war.
"Das heutige CT vom Schädel und auch von der Lunge hat eine komplette Rückbildung der Gehirnblutung und auch der Lungenquetschung ergeben. Er ist in einem stabilen Zustand und wir sind mit dem Genesungsverlauf sehr zufrieden", so Primar Dr. Josef Obrist, ärztlicher Leiter des UKH Salzburg.
Der 27-jährige soll noch bis Ende der Woche im Krankenhaus in Salzburg bleiben und wird dann in eine Klinik nach Klagenfurt überstellt, wo dann die physische und neurologische Rehabilitation fortgeführt werden wird.
Teamarzt Dr. Jürgen Barthofer nahm auf dieser Pressekonferenz Stellung zur Zukunft: "Jetzt ist einmal wichtig, dass Thomas wieder gesund werden wird und dass das Ganze folgenlos ausheilen wird. Jetzt wird es erst einmal 14 Tage der Regeneration und Rehabilitation geben, dann kann man überlegen wie es sportlich in dieser Saison und in der Karriere weitergeht". Auch ein Start bei Olympia ist nicht komplett unmöglich. "Jetzt warten wir diese 14 Tage ab und danach muss man schauen."
Auch Thomas Morgenstern, der sich laut Cheftrainer Alexander Pointner an den Sturz nicht erinnern kann, ihn sich aber mittlerweile angesehen hat, selbst meldete sich am Montag auf seiner Facebook-Seite zu Wort und schrieb: "Ich bin unendlich dankbar, das Ganze soweit überstanden zu haben. Und ich bin sprachlos über die vielen Genesungswünsche. So gut es geht, versuche ich, mir möglichst viele davon anzusehen, das gibt mir Kraft. DANKE an meine Familie, das Ärzteteam und an alle, die mir zur Seite stehen! Alles Liebe, Euer Thomas".
Berkutschi bei Google als bevorzugte Quelle auswählen
So findest du unsere Skisprung-News häufiger in deinen Google-Nachrichten.