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Der zweite Skisprung-Weltcup der Frauen in Engelberg (SUI) musste kurz vor Ende des ersten Durchgangs abgebrochen werden. Sieben Athletinnen waren noch am Start der HS 140 Meter Titlis Schanze von Engelberg als die Jury den Abbruch des Wettkampfes verkünden musste.
Zunächst war, bereits am Samstag Abend, wegen der angekündigten schwierigen Bedingungen auf die Qualifikation für den Sonntagswettkampf verzichtet worden. Das komplette Feld mit 55 Athletinnen startete mit Verspätung und immer wieder gab es Verzögerungen und Pausen. Sowohl wegen dem böigen Wind als auch wegen teilweise starkem Schneefall an der Schanze.
Am Ende dauerte dann der abgebrochene Durchgang beinahe zwei Stunden und es gelang, wegen dem am Ende extremen Schneefall, nicht, dem gesamten Feld einen Durchgang zu ermöglichen.
"Diese Absage war absolut gerechtfertigt. Die ganzen Mitarbeiter an der Schanze und die Jury haben alles mögliche Versucht. Sicherheit ist immer das erste Gebot. Mit dieser Front die während des Durchgangs in das Tal gezogen ist und dem Aufwind hätten die letzten Starterinnen auch keine faire Chance mehr gehabt," kommentierte DSV Chefcoach Heinz Kuttin die erste Absage des laufenden Skisprung-Winters.