{"news":[{"title":"Interview mit Walter Hofer","introduction":"","short_title":"","content":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBerkutschi\u003c/strong\u003e: Herr Hofer, wie lautet ihr Fazit nach den ersten Wettkämpfen in Kuusamo letztes Wochenende?\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eUnter den gegebenen Bedingungen ist es uns gelungen die Pflicht abzuliefern und wir hoffen, dass wir bald zur Kür übergehen können. Mit dem sportlichen Ablauf bin ich, unter den schwierigen Voraussetzungen was die Wetterbedingungen und auch technische Probleme betrifft, zufrieden.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBerkutschi\u003c/strong\u003e: Die neue Saison hat begonnen, mit welchen Neuerungen müssen die Fans sich vertraut machen?\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDie Wettkampfformate und speziell die Materialbestimmungen sind ja in den vergangenen Jahren schon sehr stark modifiziert und neu geregelt worden. Es gibt daher im Moment keine großen Änderungen. Daher konzentrieren wir uns auf das nächste Ziel, nämlich die Rahmenbedingungen für die Kalenderplanung zu verbessern. Hier gibt es speziell zwei Neuerungen, die erwähnenswert sind: Skifliegen ist vermehrt im Programm aufgenommen und deshalb wollen wir für den Gesamtsieger der Einzel-Skifliegen eine kleine Kristallkugel einführen. Das zweite ist: Wir führen in der Kalenderplanung einen Teamwettbewerb ein, der innerhalb einer Woche durchgeführt wird. Es werden drei Wettbewerbe auf drei Schanzen ausgetragen und das Finale findet auf einer Flugschanze statt. Die beste Nation dieser fünf Weltcups (zwei Teambewerbe und drei Einzelspringen) erhält den Siegerpreis von zusätzlich (neben dem normalen Preisgeld) € 100.000,--.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBerkutschi\u003c/strong\u003e: Als hätten Sie nicht schon genug zu tun, sind Sie jetzt auch noch für die Nordische Kombination zuständig. Wie genau gestaltet sich diese Aufgabe, die Kombinierer sind ja schließlich meist an anderen Orten und haben Ulrich Wehling als Renndirektor?\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eUnsere Aufgaben sind ganz klar geteilt. Der Ulrich Wehling ist in bewährter Weise als Renndirektor für die Nordische Kombination zuständig. Nur im Vorfeld, also in der Planungsphase, suchen wir Synergien zwischen den beiden Disziplinen. Die Koordinierung dieser Aufgaben liegt zusätzlich in meinem Bereich. Die Umsetzung der einzelnen Aufgaben erfolgt nach wie vor separat.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBerkutschi\u003c/strong\u003e: Skispringen wurde einmal Formel 1 des Winters genannt. Um bei dem Bild zu bleiben, die Formel 1 geht nach Asien und sucht sich neue Märkte. Im Skispringen gibt es ganz ähnliche Pläne. Welche Strategie wird dabei verfolgt, in China, Südkorea, Kasachstan oder sogar der Türkei zu springen?\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAn sich mag ich den Vergleich mit der Formel 1 nicht, den halte ich nicht für zulässig. Unsere Sportart, das Skispringen, ist eine kleine und feine Sportart, hinter der keinerlei Industrie steckt wie in der Formel 1. Das ist bei uns einfach nicht der Fall. Wir haben mit der Öffnung Osteuropas von heute auf morgen nahezu 20 neue Nationen zusätzlich erhalten, in denen auch früher schon Ski gesprungen wurde. Das sind ja Kernländer des Skispringens. Ob das Estland ist oder Kasachstan, wir gehen eigentlich nur zurück zu einigen Wurzeln.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBerkutschi\u003c/strong\u003e: Müssen Orte wie Pragelato, Val di Fiemme, Trondheim oder Engelberg damit rechnen, künftig nicht mehr Weltcup-Orte zu sein?\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eIch nenne da keine Namen, der Kalenderplan wird ja schließlich von den Veranstaltern gemacht. Ich meine damit, dass die Besten sich immer wieder im Kalender wieder finden. Da gibt es Orte wie Willingen oder Zakopane, die positionieren sich so stark, dass sie keine Angst haben müssen, aus dem Weltcup genommen zu werden. Aber natürlich beobachten wir eine Verdichtung der Konkurrenz, es kommen neue Schanzen hinzu. Ich sehe da in erster Linie Vancouver (CAN), Sotchi (RUS), aber auch Alma Ata in Kasachstan. Weitere starke Aktivitäten in unserer Sportart gibt es auch in China und Südkorea, der Türkei, Rumänien, Bulgarien, Estland, in denen nicht nur sportliche Programme, sondern auch Anlagen errichtet werden.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBerkutschi\u003c/strong\u003e: Die WM findet in diesem Jahr in Tschechien statt, leider hatte deren Top-Athlet Jakub Janda seine beste Saison schon vor zwei Jahren. Ist es für eine Großveranstaltung wie die WM überhaupt wichtig, dass der austragende Verband vorne mitspringt?\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAus emotionaler Sicht ist das selbstverständlich wichtig. Doch die tschechische Mannschaft ist ja nicht allein Jakub Janda. Da springen mehrere starke Athleten, das ganze Team hat im Sommer schon aufgezeigt, wohin es gehen kann. Das zeigt, dass die Marschrichtung des Verbandes völlig richtig ist und den Tschechen nicht bange sein muss vor der WM.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBerkutschi\u003c/strong\u003e: Wie wichtig sind gute DSV-Springer im Weltcup, immerhin kommen ja immer noch viele Sponsoren aus Deutschland?\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eJa, ist es so, dass wir mehrere Nationen haben, die viele Zuschauer mitbringen. Ob das jetzt vor den TV-Geräten ist oder an den Schanzen. Deutschland ist eine davon. Wichtig für uns ist, dass Skispringen als Wettkampfsportart verwertbar ist. Dazu brauchen wir viele gute Nationen. Da ist nicht nur ein Verband entscheidend. Aber es spielen Lokalmatadoren natürlich auch eine wichtige Rolle.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBerkutschi\u003c/strong\u003e: Mal was ganz anderes, sie haben seit etlichen Jahren kein Skispringen verpasst. Finden Sie es immer noch spannend oder sind Sie manchmal nicht auch des Reisens ein bisschen müde?\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eNein, also wir sind doch in einer privilegierten Position. Wir dürfen diese faszinierende Sportart aus allen Positionen beobachten. Wir sollten alles im Blickwinkel behalten, das ist stets eine neue Herausforderung, da ist man voll bei der Sache, das ist niemals langweilig. Ich glaube, dass wir in dieser Hinsicht eine hervorragende Aufgabe haben die wir mit einigen exzellenten Experten versuchen, umzusetzen.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBerkutschi\u003c/strong\u003e: Sie machen also bis zur Rente weiter oder geht ein Walter Hofer gar nicht in Rente?\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDas hängt ja nicht von mir allein ab. Da gibt es Gremien, die entscheiden. Es werden nach der Saison ja auch Analysen gemacht. So weit denke ich da gar nicht. Meine Vorplanungen sind eher mittelfristig.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBerkutschi\u003c/strong\u003e: In den vergangenen Jahren hat es zum Auftakt oft einen Überflieger gegeben, dem dann aber am Saisonende so langsam aber sicher die Luft ausging. Wie kommt das zustande, welche Trainingsstrategie steckt da dahinter?\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDas ist ungeheuer schwierig, es gibt verschiedene Varianten im Trainingsaufbau. Doch das ist extrem schwer zu steuern, da Skispringen eine so hochtechnische Sportart ist. Zudem ist eine Wettkampfsaison sehr lang, die geht über mehr als drei Monate. Da immer auf höchstem Niveau zu sein, ist extrem schwierig.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBerkutschi\u003c/strong\u003e: Was glauben Sie, wird es auch in dieser Saison wieder einen Überflieger geben und wer könnte es sein?\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDie üblichen Verdächtigen spielen da natürlich mit, aber ich setze auch auf den Mittelbau, also die Slowenen, die Polen, die Russen und auch auf die Tschechen.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eVielen Dank für das Gespräch!\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"130-interview-mit-walter-hofer","position":7348,"id":130,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:04.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":81,"news_id":130,"title":null,"photo_file_name":"hofer_artikel.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":13650,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/081/original/hofer_artikel.jpg"}]},{"title":"Erste Absage des Winters","introduction":"","short_title":null,"content":"\u003cp\u003eDer Weltcupauftakt mit einem Teamspringen in Kuusamo ist den extremen Wetterbedingungen zum Opfer gefallen. Bei Wind und Schneefall wurde das erste Springen der Saison nach drei der vier Gruppen zunächst unterbrochen, die Jury versuchte, wenigstens einen Durchgang durchzuführen. Zwar ließ der Schneefall tatsächlich nach, doch der teilweise böige Wind bedeutete eine ernste Gefahr für die Athleten und ließ an ein faires Ergebnis nicht denken.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eNach 40-minütiger Unterbrechung entschied sich die Jury zum Abbruch des Wettkampfs. Die Sicherheit der Springer war nicht mehr gewährleistet. „Am Schanzentisch ist der Wind zu stark geworden. Wir konnten es nicht riskieren den Wettkampf fortzusetzen. Ob der Wettbewerb nachgeholt wird, entscheiden wir morgen in der Mannschaftsführersitzung. Für die Entscheidung brauchen wir etwas Zeit“, sagte FIS-Renndirektor Walter Hofer.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eZum Zeitpunkt des Abbruchs rangierten die Österreicher auf Platz eins, nachdem Martin Koch mit einem Riesensatz auf 141 Meter (151,8 Punkte) den weitesten Sprung des Tages gezeigt hatte. Zweiter waren die Norweger, die mit einer Mischung aus jung und alt ins Rennen gegangen waren. Auf Rang drei lagen die finnischen Gastgeber.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eÖSV-Trainer Alexander Pointner war traurig über die Absage, konnte sie aber nachvollziehen. „Es ist sehr schade, da wir geführt haben. Ich hoffe sehr, dass der Bewerb nachgeholt wird“, sagte der Coach. Zum Zeitpunkt des Abbruchs lag die Mannschaft des neuen deutschen Trainers Werner Schuster auf Rang sechs, Russland war vor Japan Vierter.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eInsgesamt waren nur neun Mannschaft am Start. Nicht angetreten waren die Tschechen, die erst in Trondheim in voller Mannschaftsstärke in das Geschehen eingreifen werden. Auch die Franzosen und die Schweden schenkten sich den Teamwettkampf in Kuusamo.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\r\n\u003c/p\u003e\u003cp\u003e\u003ca onclick=\"window.open(this.href,'links','height=900,width=700,scrollbars=1');return false;\" href=\"../../../front/specials/show_cartoon/7\"\u003e\u003cstrong\u003eZDF Spezial: Thoms Zipfel Männer Experten Runde \u0026gt;\u0026gt;\u003c/strong\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\r\n\r\n\u003cp\u003e\u003ca onclick=\"window.open(this.href,'links','height=600,width=800,scrollbars=1');return false;\" href=\"../../../front/specials/show_cartoon/4\"\u003e\u003cstrong\u003eAuftakt in Kuusamo Hintergrundbild by T. Zipfel \u0026gt;\u0026gt;\u003c/strong\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"#\" data-resource-type=\"gallery\" data-resource-id=\"12\"\u003e\u003cstrong\u003eAuftakt in Kuusamo - Galerie by T. Zipfel \u0026gt;\u0026gt;\u003c/strong\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"#\" data-resource-type=\"gallery\" data-resource-id=\"22\"\u003e\u003cstrong\u003eFoto-Galerie Teamspringen Absage \u0026gt;\u0026gt;\u003c/strong\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"126-erste-absage-des-winters","position":7348,"id":126,"category":"report","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:04.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":72,"news_id":126,"title":null,"photo_file_name":"wind_kuusamo2.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":18408,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/072/original/wind_kuusamo2.jpg"},{"id":71,"news_id":126,"title":null,"photo_file_name":"hn_04012008_innsbruck_hofer3.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":63589,"photo_updated_at":"2018-05-02T05:15:16.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/071/original/hn_04012008_innsbruck_hofer3.jpg"}]},{"title":"Rosliakov glänzt nach Sturz","introduction":"","short_title":"","content":"\u003cp\u003eNach seinem schweren Sturz bei seinem ersten Schneesprung am Dienstag, meldete sich Ilja Rosliakov aus dem russischen Team von Wolfgang Steiert heute eindrucksvoll zurück.\u003cbr\u003eMit Platz 11 in der Qualifiaktion bestätigte Rosliakov den starken Eindruck den er zuletzt im Sommer hinterlassen hatte.\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"124-rosliakov-glanzt-nach-sturz","position":7350,"id":124,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:04.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":69,"news_id":124,"title":null,"photo_file_name":"rus_rosliakov_thumb.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":7705,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/069/original/rus_rosliakov_thumb.jpg"}]},{"title":"Matti Hautamäki gewinnt Qualifikation","introduction":"","short_title":"","content":"\u003cp\u003eVorhang auf zur Skisprung-Weltcup-Saison 2008/09. Im finnischen Norden stand am heutigen Abend die Qualifikation für den Einzelbewerb am Samstag auf dem Programm. Und obwohl es vorrangig ein Springen für die Statistik war, wurde schon nach dem ersten \"Action Day\" in Kuusamo klar: Die internationale Fangemeinde kann sich auf einen tollen Winter freuen!\u003cbr\u003eStark in Form präsentierten sich die finnischen Hausherren, die mit Matti Hautamaeki und Kalle Keituri die Plätze eins und zwei belegten. Hautamaeki kam auf 135 m und 142.5 Punkte, sein Teamgefährte lag nur einen halben Meter und 0.4 Punkte zurück. Grund zum Jubel hatte auch der russische Cheftrainer Wolfgang Steiert: Dimitri Vassiliev kam mit 133.5 m und 139.3 Punkten auf Platz drei.\u003cbr\u003eWährend das japanische Team mit  Fumihisa Yumoto, Daiki Ito und Shohei Tochimoto drei Springer unter den ersten Zehn platzieren konnte, müssen die deutschen Vertreter darauf bauen, dass auf eine misslungene Generalprobe eine gelungene Aufführung folgt. Der Beste aus dem Team von Trainer Werner Schuster war der erst 18-jährige Felix Schoft auf Platz 21. Junioren-Weltmeister Andreas Wank verpasste so wie Erik Simon die Qualifikation.\u003cbr\u003eDen weitesten Sprung des Tages zeigte der bereits vorqualifizierte Schweizer Simon Ammann mit 141 m. Nach dem großen Satz des schmächtigen Eidgenossen verkürzte die Jury den Anlauf um eine Luke. Doch weniger Fahrt hin oder her: Die großen Favoriten für die Saison, Gregor Schlierenzauer und Thomas Morgenstern, sprangen lediglich 128.5 m und 130 m.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"#\" data-resource-type=\"gallery\" data-resource-id=\"21\"\u003e\u003cstrong\u003e Galerie Qualifikation \u0026gt;\u0026gt;\u003c/strong\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"123-matti-hautamaki-gewinnt-qualifikation","position":7351,"id":123,"category":"report","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:04.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":67,"news_id":123,"title":null,"photo_file_name":"hn_24012008_zakopane_ammann.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":51610,"photo_updated_at":"2018-05-02T04:57:07.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/067/original/hn_24012008_zakopane_ammann.jpg"},{"id":66,"news_id":123,"title":null,"photo_file_name":"hautamaeki_news.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":10705,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/066/original/hautamaeki_news.jpg"}]},{"title":"Das Spiel beginnt bei Null","introduction":"","short_title":"","content":"\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003eDie Saison 2008/09 steht vor der Tür und mit ihr die große Frage: wer kann die Österreicher schlagen? Mit Janne Ahonen ist derjenige abgetreten, der in der abgelaufenen Sprungzeit den ÖSV-Adlern bei der Vierschanzentournee in die Suppe spuckte und damit den vollkommenen rot-weiß-roten Triumph verhinderte.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003eSkiflug-Weltmeister wurde Gregor Schlierenzauer, im Team siegten ebenfalls die Österreicher, Thomas Morgenstern war im Gesamt-Weltcup ebenso unschlagbar wie das Team Austria in der Nationenwertung. Werden die ÖSV-Adler auch in dieser Saison der große Gradmesser werden oder ist es über den Sommer hinweg anderen Nationen gelungen, den Anschluss an diese starke Equipe herzustellen?\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003e\u003cstrong\u003eSo viel zu gewinnen wie selten\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003eDie Motivation der Athleten ist riesig, denn es gibt in dieser Saison so viel wie selten zu gewinnen. Auf die Vierschanzentournee folgen die Weltmeisterschaften in Liberec, neben dem Weltcup-Gesamtsieger wird erstmals seit mehreren Jahren wieder ein Gesamtsieger im Skifliegen gekürt werden.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003eMorgenstern zählt wie Schlierenzauer auch dieses Jahr wieder zu den großen Sieganwärtern, obwohl er sich nach dem Wechsel der Skimarke von Fischer zu Atomic im Sommer noch schwer tat mit den neuen Latten. Sein Ziel ist der WM-Sieg in Liberec, einer Schanze, auf der er immer super zurecht kam und schon mehrfach gewonnen hat. Ihre Hausaufgaben haben die Österreicher gemacht, sagte Erfolgscoach Alexander Pointner. \"Die Vorbereitung lief ideal, wir haben keine Verletzten. Aber die Latte liegt sehr hoch\", sagte er im ORF. \"Wir gehen mit vollen Tanks in die Saison\", so seine Kampfansage an die Konkurrenz.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eErwartungshaltung in Deutschland gewachsen\u003cbr\u003e\u003c/strong\u003eIn Deutschland sind Medien und Fans gleichermaßen gespannt auf das Debüt des ersten nicht-deutschen Cheftrainers. Auf den Österreicher Schuster lastet ein großer Druck, die überzeugenden Ergebnisse im Sommer von Michael Uhrmann, Martin Schmitt, Georg Späth und Michael Neumayer vergrößerten die Erwartungshaltung zusätzlich. Frei nach dem Motto, \"wir können es doch\". Allerdings musste Schuster schon einen schmerzhaften Rückschlag hinnehmen, als Späth sich die Kreuzbänder riss und für die gesamte Saison ausfällt. Seine größte Aufgabe wird es sein, einen vierten starken Mann zu formen, damit Deutschland bei der WM endlich wieder um eine Teammedaille mit springen kann.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003e\u003cstrong\u003eKleine schweizer Mannschaft mit grossen Zielen\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003eDie Eidgenossen müssen mit einem Mini-Team von zwei Springern in den Weltcup gehen, weil sowohl Michael Möllinger als auch Guido Landert mit dem Skispringen aufgehört haben. Dennoch haben sie große Ziele: In der NZZ war zu lesen, dass sowohl Andreas Küttel als auch Simon Ammann \"etliche Top-Ten-Platzierungen\" erspringen wollen und sich unter den Besten der Welt fest etablieren wollen. Küttel hatte nach dem Wechsel seines Trainers Schuster ins Lager der Deutschen nicht mit Kritik gespart und fühlte sich auf halbem Weg im Stich gelassen. Jetzt hat ihn der Ehrgeiz aber neu gepackt und er will die Weltspitze attackieren, er zählte wie Ammann ja auch schon im Sommer zu den Besten.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003e\u003cstrong\u003eHofer rechnet mit Teams aus dem \"Mittelbau\"\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003eDas haben viele Nationen vor. Und FIS-Renndirektor Walter Hofer hat auch die Teams aus dem \"Mittelbau\", wie er es im Gespräch mit Berkutschi.com formulierte, im Blick. \"Ich rechne mit den Slowenen, den Polen, den Russen und den Tschechen. Vielleicht schafft es einer dieser Springer ganz nach vorne\", blickte Hofer voraus. Die Slowenen stapeln aber tief vor dem ersten Wettkampf der Saison. \"Es ist schwer zu sagen, wo das Team steht. Im Training in Lillehammer war Jernej Damjan am stärksten\", sagte Trainer Matjaz Zupan.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003eAuch die Polen waren vor dem Saisonstart in Lillehammer und absolvierten dort nach Auskunft von Co-Trainer Zbigniew Klimowski 40 bis 50 Sprünge auf Schnee. \"Adam Malysz und Kamil Stoch waren die stärksten. Jetzt heißt es abwarten, was der Wettkampf bringt\", sagte er. Die Russen haben ihre ersten Schneesprünge erst in Kuusamo absolviert. Ilja Rosliakov stürzte dabei und kann womöglich nicht antreten. Pawel Karelin und Dimitri Wassiliew waren im Training die stärksten der Truppe von Wolfgang Steiert.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003eNach ganz vorne wollen die Norweger, die mit Anders Jacobsen, Anders Bardal, Tom Hilde und Bjoern-Einar Romoeren eine Mannschaft haben, die auf Augenhöhe mit den Österreichern ist. Auch wenn 'Team Norge' im Sommer mit Top-Leistungen geizte, hat das nichts für den Winter zu bedeuten. Traditionell plant Mika Kojonkoski akribisch für den Winter.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003e\u003cstrong\u003eNeubeginn nach Ahonen\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003eBei den Finnen beginnt das Jahr eins nach Ahonen. Mit dem Rücktritt dieses Superstars fehlt den Finnen die Galionsfigur und der Prellbock für die Jungen. Die sind in der Saison 2008/09 besonders gefordert. Cheftrainer Janne Väätäinen hat aber eine hungrige Truppe beisammen. Besonders gespannt darf man auf das Auftreten des neuen finnischen Meisters Ville Larinto sein. Harri Olli wurde von seinem Coach nach seinen Negativschlagzeilen abseits der Schanze ebenfalls für den Auftakt nominiert.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003eBeim Teamwettkampf fehlen werden die Schweden, die nur mit zwei Athleten - Johan Erikson und Andreas Aren - in Kuusamo antreten. Dennoch ist Cheftrainer Wolfgang Hartmann bester Dinge. \"Wir waren noch nie so gut vorbereitet wie dieses Jahr. Ich erwarte ganz klar, dass wir am Ende der Saison einen Athleten unter den Top 30 haben. Johan Erikson ist in einer ausgezeichneten Form\", sagte der Bayer in schwedischen Diensten.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003e\u003cstrong\u003eJanda holt alten Erfolgscoach zurück\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003eDass auch Jakub Janda vor der Heim-WM in Liberec ganz große Ziele hat, verdeutlicht die Tatsache, dass er seinen alten Erfolgstrainer Vasja Bajc (SLO), der im Moment eigentlich für die Türkei arbeitet, als personal coach engagiert hat. Für Tschechiens Chefcoach Richie Schallert (AUT) kein Problem, die Zusammenarbeit klappe hervorragend, sagte Co-Trainer Jakub Jiroutek (CZE). Auch die Umstellung von Matten auf Schnee sei kein Problem gewesen. \"Janda ist in super Form\", so Jiroutek, der in Kuusamo seinen Chef Schallert vertritt. Denn die Tschechen sind nur mit Roman Koudelka und Janda in Finnland, der Rest des Teams trainiert mit Schallert in Klingenthal. In Trondheim werden die Tschechen dann in voller Mannschaftsstärke antreten.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003eDie Athleten haben also alles getan für einen perfekten Saisonauftakt. Die Organisatoren ebenfalls, die Schanze ist in bestem Zustand und das Wetter spielt auch mit. Möge der Kampf beginnen.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLinks zum Thema:\u003c/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003ca href=\"#\" data-resource-type=\"news\" data-resource-id=\"106\"\u003e\u003cstrong\u003eDer lange Schatten des Janne Ahonen \u0026gt;\u0026gt;\u003c/strong\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003ca onclick=\"window.open(this.href,'links','height=700,width=900,scrollbars=1');return false;\" href=\"../../../front/specials/show_cartoon/4\"\u003e\u003cstrong\u003eKuusamo Hintergrundbild by T. Zipfel \u0026gt;\u0026gt;\u003c/strong\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"120-das-spiel-beginnt-bei-null","position":7352,"id":120,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:04.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":57,"news_id":120,"title":null,"photo_file_name":"hn_071201_kuusamo_10_ammann_malysz2.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":54490,"photo_updated_at":"2018-05-02T04:18:29.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/057/original/hn_071201_kuusamo_10_ammann_malysz2.jpg"},{"id":54,"news_id":120,"title":null,"photo_file_name":"hn_050108_bischofshofen_morgenstern2.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":55891,"photo_updated_at":"2018-05-02T04:05:44.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/054/original/hn_050108_bischofshofen_morgenstern2.jpg"},{"id":55,"news_id":120,"title":null,"photo_file_name":"hn_08022008_oslo_1_morgenstern.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":46247,"photo_updated_at":"2018-05-02T04:10:07.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/055/original/hn_08022008_oslo_1_morgenstern.jpg"},{"id":56,"news_id":120,"title":null,"photo_file_name":"hn_20071213_villach_ammann_malysz.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":49337,"photo_updated_at":"2018-05-02T04:14:03.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/056/original/hn_20071213_villach_ammann_malysz.jpg"},{"id":58,"news_id":120,"title":null,"photo_file_name":"a_cze_janda.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":30753,"photo_updated_at":"2018-05-02T04:22:41.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/058/original/a_cze_janda.jpg"}]},{"title":"Sturz im Training","introduction":"","short_title":"","content":"\u003cp\u003eDas erste Training am Dienstag auf der Rukatunturi Schanze in Kuusamo begann mit einem schweren Sturz. Ilja Rosliakov aus dem russischen Team von Wolfgang Steiert stürzte nach der Landung bei 140 Metern schwer und musste zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden. \u003cbr\u003eNach den durchgeführten Röntgenuntersuchungen gab es aber Entwarnung. \u003cbr\u003eEs wurden keine schwerwiegenden Verletzungen diagnostiziert. \u003cbr\u003eOb Rosliakov am Wochenende starten kann steht noch nicht fest.\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"117-sturz-im-training","position":7353,"id":117,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:04.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":39,"news_id":117,"title":null,"photo_file_name":"rus_rosliakov.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":84960,"photo_updated_at":"2018-05-02T03:05:34.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/039/original/rus_rosliakov.jpg"}]},{"title":"Zurück auf Schnee","introduction":"","short_title":"Das österreichische Team trainiert in Lillehammer","content":"\u003cp\u003eWir bereits im letzten Jahr absolvieren Österreichs Skispringer ihre ersten Schneesprünge in Lillehammer. Die Mannschaft reiste am Samstag nach Norwegen und konnte gestern zwei Sprungeinheiten absolvieren.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eThomas Morgenstern und Wolfgang Loitzl haben sogar gleich nach der Ankunft im Olympiaort eine erste Nachteinheit eingelegt. Die beiden Schanzen präsentieren sich in einem nahezu perfekten Zustand und auch die Wetterverhältnisse erlaubten einen problemlosen Auftakt. Heute kann wegen stärkerem Wind zwar wahrscheinlich erst am Abend gesprungen werden. Den Vormittag haben die Springer darum für ihr Kraft und Konditionstraining genutzt.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDie ÖSV-Adler werden morgen noch in Lillehammer trainieren, bevor sie am Mittwoch nach Kuusamo aufbrechen. Dort stehen am Donnerstag Training und Qualifikation und am Freitag und Samstag die ersten Weltcupbewerbe auf dem Programm.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eTeam für den Weltcup Auftakt\u003c/strong\u003e \u003cbr\u003eWeiters wurde bereits fixiert, dass die Mannschaft mit sieben Athleten in Kuusamo an den Start gehen wird. Hinter Bastian Kaltenböck stand ja noch ein kleines Fragezeichen. Bereits nach den ersten Sprüngen hat das Trainerteam aber entschieden ihn für den Auftakt zu fixieren.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDas Team für Kuusamo: \u003cbr\u003eThomas Morgenstern \u003cbr\u003eGregor Schlierenzauer \u003cbr\u003eWolfgang Loitzl \u003cbr\u003eAndreas Kofler \u003cbr\u003eMartin Koch \u003cbr\u003eBastian Kaltenböck \u003cbr\u003eMarkus Eggenhofer\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eStatements zum Trainingsstand\u003c/strong\u003e \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eGregor Schlierenzauer\u003c/strong\u003e: „Für mich stand der erste Tag unter dem Moto „gewöhnen ans Gerät“. Ich bin am Vormittag auf der kleinen Schanze gesprungen um erst einmal ein gutes Gefühl aufzubauen. Am Nachmittag bin ich auf die Große gewechselt. Nach zwei Einheiten läuft es naturgemäß noch nicht ganz perfekt, für das ersten Mal auf Schnee kann ich aber voll zufrieden sein.“\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eThomas Morgenstern\u003c/strong\u003e: „Für mich läuft es eigentlich genial. Ich hatte überhaupt keine Umstellungsprobleme auf Schnee. Ich habe gleich von Beginn gut in meine Sprünge hinein gefunden. Das Packet Material, Technik und Springer ist gut abgestimmt. Jetzt möchte ich noch ein paar gute Sprünge hinunter klopfen um mir ein gutes Feeling aufzubauen. Ich bin auf jeden fall zufrieden wie es bisher läuft.“\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWolfgang Loitzl\u003c/strong\u003e: „Ich bin in Lillehammer angekommen und wollte gleich auf die Schanze. Es taugt mir einfach auf Schnee zu springen. Lillehammer ist die perfekte Schanze um zu Beginnen, da du in kurzer Zeit viele Sprünge absolvieren kannst. Mit meiner Leistung bin ich zufrieden, ich habe besser angefangen als ich am Ende der Mattensaison erwarten durfte. Jetzt blicke ich positiv auf den Weltcupauftakt, von mir aus kann es eigentlich losgehen!“\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAndreas Kofler\u003c/strong\u003e: „Körperlich bin und fühle ich mich super in Schuss. Technisch möchte ich noch ein kleines Schäuferl zulegen. Eine besser Schanze als hier kann ich mir dafür nicht vorstellen. Den ganzen Sommer haben wir trainiert, jetzt kommt endlich der Zeitpunkt um alles heraus zu lassen.“\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMartin Koch\u003c/strong\u003e: „Gleich mein erster Sprung auf Schnee ist voll abgegangen. Das war ein richtiger Adrenalinstoß zum Anfang. Einen besseren Start kann man sich nicht wünschen. Jetzt gilt es einen guten Rhythmus zu finden um konstant gute Sprünge abzurufen. Bereits zuletzt bin ich sehr gut in Form gewesen und dieses Leistungsvermögen kann ich auch jetzt ohne Probleme abrufen.“\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBastian Kaltenböck\u003c/strong\u003e: „Ich war überzeugt, dass ich beim Weltcupauftakt dabei sein werde und habe da nie einen Zweifel zugelassen. Jetzt ist das auch offiziell bestätigt. Meine Sprünge sind bereits sehr nahe an dem was ich mir vorstelle.“\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMarkus Eggenhofer\u003c/strong\u003e: „Es taugt mir voll wieder springen zu können. Für mich war es ein herantasten, aber das wichtigste ist, dass ich mit Spaß an die Sacher herangehen kann. Alles läuft nach Plan und ich kann mich von Einheit zu Einheit steigern. Bis zum Auftakt bin ich dann sicher so weit, dass ich meine volle Leistung zeigen kann.“\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eCheftrainer Alexander Pointner\u003c/strong\u003e: „Ich bin mit den ersten Leistungen auf Schnee sehr zufrieden. Wir finden hier auch in diesem Jahr perfekte Trainingsverhältnisse vor und können genau so trainieren wie wir es und gewünscht haben Jeder hat nun 10 bis 15 Sprünge im Trockenen. Damit haben wir das Soll erfüllt und können nun in Ruhe weitertrainieren. Alle Springer sind topvorbereitet und heiß auf den Auftakt. Morgen werden wir noch hier in Lillehammer springen und dann sollte einem erfolgreichen Weltcupstart nicht im Wege stehen.“\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"113-zurueck-auf-schnee","position":7354,"id":113,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:04.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":36,"news_id":113,"title":null,"photo_file_name":"Lillehammer_Eggenhofer.JPG","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":22490,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/036/original/Lillehammer_Eggenhofer.JPG"},{"id":35,"news_id":113,"title":null,"photo_file_name":"Lillehammer_Koch.JPG","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":22150,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/035/original/Lillehammer_Koch.JPG"},{"id":34,"news_id":113,"title":null,"photo_file_name":"Lillehammer_morgenstern.JPG","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":20899,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/034/original/Lillehammer_morgenstern.JPG"}]},{"title":"Top-Thema: Anlaufspur (VIDEO)","introduction":"","short_title":"Anlaufspur (VIDEO)","content":"\u003cp\u003eNachdem es die technische Entwicklung der Sprungskier in Richtung Aerodynamik gab (die Skier haben keine Spannung mehr im herkömmlichen Sinne, sondern sind äußerst flexibel an die Luftkräfte angepasst), musste an den Schanzen eine Anlaufspur mit bestimmter Spurtiefe vorgeschrieben werden. Diese beträgt bei Normalschanzen mindestens 2 cm und bei Gross- und Flugschanzen mindestens 3 cm. Damit begann die moderne Präparierung der Anläufe mit folgenden Entwicklungsschritten:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e1. Phase:\u003c/strong\u003e\u003cbr\u003eDiese kann man auch als konservative, herkömmliche Art und Weise der Präparierung vom Anlauf bezeichnen (mit Naturschnee und/oder Kunstschnee, siehe Bild 1). Dies war sehr zeit- und arbeitsintensiv, außerdem war die Konsistenz der Schneeauflage, und somit der Spur selbst, sehr anfällig gegenüber äußeren Bedingungen wie Temperatur, Wind, Niederschlag oder Sonneneinstrahlung. Speziell die Seitenwangen der Spur waren sehr anfällig. Im Weltcup wird diese Art der Präparierung nicht mehr empfohlen.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e2. Phase:\u003c/strong\u003e \u003cbr\u003eDer nächste Schritt war der Versuch, die Schneeauflage künstlich von unten zu kühlen. Oberstdorf mit der Firma AST hat hier sehr viel Entwicklungsarbeit geleistet und Erfahrung gesammelt. Neben einigen Weltcuporten haben auch die Veranstalter bereits bei den Olympischen Spielen in Torino eine ausgereifte finnische Variante eingesetzt. Da hier versucht wurde, einen Anlauf über die gesamte Länge mit ca. 1 bis 2 m Breite und 30 cm Tiefe zu kühlen, bedurfte es einer neuen Unterkonstruktion und vor allem einer starken Aggregatsleistung, und somit auch viel Energie (siehe Bild 2). Bild 3 zeigt das Aggregat, welches für die Olympischen Spiele in Vancouver eingesetzt wird. Damit kann man auch die Eisfläche einer Eishalle erzeugen. Eine großartige Leistung vollbringen die Schanzenarbeiter jedes Jahr in Planica (SLO), denen es gelingt, bei Plus 12 Grad einwandfreie und gleich bleibende Verhältnisse im Anlauf zu schaffen.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e3. Phase: \u003c/strong\u003e\u003cbr\u003eUm den technischen und finanziellen Aufwand der Betriebskosten enorm zu reduzieren, wurde in letzter Zeit versucht, nur mehr die Spur selbst (2 mal 13,5 cm Breite) zu kühlen (Bild 4). \u003cbr\u003eAls Prototypen stehen solche Anlagen in Trondheim (NOR) und in Garmisch/Partenkirchen (GER) sowie in Klingenthal (GER). Der Typus \"Ski-Line\" (Trondheim und Garmisch/P.) versucht, neben einer Sommerspur Platz sparend eine Winterspur zu integrieren. Der zeitliche Wechsel zwischen beiden Varianten eröffnet weitere trainingsmethodische Möglichkeiten und auch den frühwinterlichen Übergang zwischen Sommer- und Winteradaptation. In diesem Falle kann z.B. auf Eisspur angefahren werden und noch auf dem mattenbelegten Aufsprung gelandet werden. Der Energieaufwand für ein Wettkampfwochenende beläuft sich auf ca. € 45,--, jedoch sind die Anschaffungskosten entwicklungsbedingt noch sehr hoch.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBeim Typus \"ETEC\" wird ein ähnliches Verfahren angewendet. Der Unterschied besteht darin, dass hier der Aufbau einer Eis- und somit einer Winterspur direkt auf die Sommerspur passiert. Neben den Entwicklungskosten dürften auch die laufenden Energiekosten etwa denen der erstgenannten Variante entsprechen. Während die \"Ski-Line\"-Spur in Trondheim und in Garmisch/P. die Prämiere bereits mit hoher Zufriedenstellung hinter sich hat, steht in diesem Jahr die \"ETEC\"- Spur erstmals in Klingenthal im Rahmen der beiden Weltcups im Skispringen und der Nordischen Kombination zur Verfügung und somit auf dem Prüfstand.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"#\" data-resource-type=\"video\" data-resource-id=\"40\"\u003e\u003cstrong\u003eVIDEO: So funktioniert eine SKI-LINE Anlaufspur  \u0026gt;\u0026gt;\u003c/strong\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"112-top-thema-anlaufspur-video","position":7355,"id":112,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:04.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":37,"news_id":112,"title":null,"photo_file_name":"anlaufspur_5.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":26531,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/037/original/anlaufspur_5.jpg"},{"id":40,"news_id":112,"title":null,"photo_file_name":"Trondheim_14.JPG","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":10515,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/040/original/Trondheim_14.JPG"},{"id":32,"news_id":112,"title":null,"photo_file_name":"anlaufspur_2.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":7904,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/032/original/anlaufspur_2.jpg"},{"id":31,"news_id":112,"title":null,"photo_file_name":"anlaufspur_1.JPG","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":13422,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/031/original/anlaufspur_1.JPG"}]},{"title":"Auftakt in Kuusamo sicher","introduction":"","short_title":"Schnee und Kälte satt","content":"\u003cp\u003eDer Weltcup-Auftakt in Kuusamo (FIN) am 28.11. ist sicher:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\"Die Schneesituation auf dem Berg Ruka ist jetzt bereits gut und die Schanze wird spätestens am Dienstag, 25.11. vielleicht sogar früher sprungbereit sein. Außerdem ist es mit deutlichen Minusgraden kalt genug um weiter Schnee zu produzieren\". so Pekka Hyvärinen, für die FIS Schneekontrolle zuständiger TD und Rennleiter der beiden Skispringen zum Saisonauftakt in Kuusamo zu Berkutschi.com.\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"111-auftakt-in-kuusamo-sicher","position":7356,"id":111,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:04.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":30,"news_id":111,"title":null,"photo_file_name":"fis_hyvarinen.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":81063,"photo_updated_at":"2018-05-02T02:32:53.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/030/original/fis_hyvarinen.jpg"}]},{"title":"Berkutschi  -  The New Art of Ski Jumping (VIDEO)","introduction":"","short_title":"Über Berkutschi  -  The New Art of Ski Jumping","content":"\u003cp\u003eUnter dem klangvollen Namen BERKUTSCHI präsentiert sich die Skisprung-Community zum FIS World Cup Nordic Opening im finnischen Kuusamo mit einem neuen Gesicht. Partner adidas half FIS-Renndirektor Walter Hofer eine langgehegte Idee zu realisieren.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003eDie Berkutschi, die Adlermenschen Zentralasiens, die die Jagd mit Steinadlern erfunden und perfektioniert haben, faszinieren FIS-Renndirektor Walter Hofer schon seit langem. Die „Herren der Adler“, wie dieses kleine Bergvolk auch bezeichnet wird, widmet ihr ganzes Leben diesen prachtvollen Tieren. „Unsere Skisprung-Athleten werden ja auch als Adler oder Ski-Adler bezeichnet“, erzählt Walter Hofer. „Als ich vor Jahren eine Dokumentation über das Volk der Berkutschi sah, wie sich ihr ganzes Leben um das Abrichten von Steinadlern dreht und sie ihr Wissen von Generation zu Generation vererben, musste ich unwillkürlich an den Skisprungzirkus und an unsere Trainer denken. Mir gefiel der Name ‚Berkutschi’ und ich dachte mir, das sei ein toller Name mit einer tieferen Bedeutung, der auch gut zu uns passen würde. Die Berkutschi sind ein kleines, exotisches Volk und wir sind ein kleiner, aber einzigartiger Sport, den nicht jeder ausüben kann. Adler wie Skispringer werden als Könige der Lüfte bezeichnet. Und auch die Adler-Attribute Mut, Kraft, Schnelligkeit, Weitblick und Aufstieg, aber auch sichere Landung treffen auf die Skispringer zu.“\u003cbr\u003e \u003cbr\u003eHofer behielt seine Idee ein paar Jahre in seinem Notizblock, bevor er in Skisprungpartner adidas jemanden fand, der seine Begeisterung für den Namen teilte und ihn ermutigte, etwas daraus zu machen. „Walter Hofer erzählte mir zum ersten Mal bei der Vierschanzentournee in Bischofshofen von seiner Berkutschi Idee“, erinnert sich Axel Burkhardt, adidas Global Sports Marketing Manager für Olympic Sports, Cycling und Outdoor. „Ich war sofort begeistert, denn mir hat das Bild gefallen und ich habe wie Walter Hofer jede Menge Parallelen zwischen den Berkutschi und der Skisprung Community gesehen. Ein paar Monate später besuchte ich die Falknerei auf Burg Werfen und das erste, was mir beim Betreten des Museum ins Auge stach, war ein Display über die Berkutschi. Das erinnerte mich an Hofers Idee und ich ließ vor unserem nächsten Meeting ein paar Entwürfe von unserem Designer anfertigen, um seinen Gedanken ein Gesicht zu verleihen.“\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eVon der Vision zu Visualisierung\u003c/strong\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003eAls Axel Burkhardt die Designs bei einem Folgegespräch mit den Worten „ich finde aus Deiner Idee lässt sich etwas machen und der Sport verdient ein eigenes Escheinungsbild“ präsentierte, war Walter Hofer sprachlos - und begeistert. Für adidas Ansporn genug, ein Marketingkonzept und eine CI zu entwickeln, welche sich durch alle Instanzen zieht.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003eDie Beweggründe BERKUTSCHI zu unterstützen beschreibt Axel Burkhardt so: „Wir sehen, dass sich in der Sektion Skispringen einiges bewegt. Und natürlich unterstützen wir gerne Sportarten, in denen ein großes Potential steckt, sei es im Bereich der Aktiven oder in der Medialisierung. In gewisser Weise sehe ich unser Engagement als eine Art Belohnung für innovative Denkansätze, die wir gerne mittragen. Hier können wir gemeinsam etwas kreieren, was den Sport weiterbringt. Der Wintersport ist von uns über Jahrzehnte, auch in schwierigen Zeiten, mitgetragen worden. Jetzt haben wir die Möglichkeit, bei einem Sport zu partizipieren, der auf Zuschauerinteresse stößt und sich in den Medien widerspiegelt. Auch im Hinblick auf den ROI lohnt sich diese Investition.“\u003cbr\u003e \u003cbr\u003eNachdem adidas erst kürzlich eine neue Outdoor-Offensive gestartet hat, ist der Sportartikelhersteller natürlich auch daran interessiert, mit wintertauglicher Outdoorbekleidung bei Verbänden und Athleten präsent zu sein.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eNeues Erscheinungsbild – Neuer Service\u003c/strong\u003e\u003cbr\u003eNeben einem neuen, modernen Erscheinungsbild steht BERKUTSCHI auch für einen neuen Service. Zentrales Element ist die informative Website www.berkutschi.com, eine Informationsplattform für Athleten, Verbände, Fans und Medien, die in den Augen von Walter Hofer längst überfällig war. „Die Tatsache, dass ich nach einem Weltcupwochenende oft stundenlang telefoniere, um falsche Informationen richtig zu stellen, zeigt, dass wir ein offizielles Medium als Sprachrohr brauchen, das zeitnah und authentisch Informationen zur Verfügung stellt. Mit Berkutschi.com haben wir eine Website geschaffen, die umfassend und übersichtlich ist und die Attraktivität unseres Sports auch optisch widerspiegelt. Sie ist als Ergänzung zur FIS Website www.fis-ski.com zu verstehen und bildet mit anderen einen Teil der FIS Skisprung-Community“, so der FIS-Renndirektor. \u003cbr\u003eRealisiert wurde die Internetplattform Berkutschi.com, die von bet-at-home.com gesponsert wird, von Walter Hofer und der in Österreich ansässigen A-Sponsoring GmbH.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003eEin weiteres Tool, um Informationen aus erster Hand an den Mann bzw. an die Frau zu bringen, ist das BERKUTSCHI Servicemobil, ein zum mobilen FIS-Büro ausgebauter Mercedes Sprinter mit Telefon, Fax und Internetanschluss. Horst Nilgen, FIS Medienkoordinator, wird bei allen europäischen Skisprung Weltcup Veranstaltungen mit dem FIS Mobil vor Ort sein und dient als Anlaufstelle in erster Linie für Athleten und Trainer, aber auch für Journalisten, Verbände und Sponsoren. Dank des auffälligen, modernen Designs wird das BERKUTSCHI Mobil nicht zu übersehen sein.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e„Im Skisprungsport hat sich in den letzten Jahren viel bewegt. Wir dürfen uns aber nicht darauf ausruhen, sondern müssen uns auf die Herausforderungen der Zukunft einstellen. Und wir arbeiten weiter daran, den Sport zu aktivieren und für Zuschauer und Medien so attraktiv wie möglich zu gestalten. Unsere Athleten verdienen ein innovatives Erscheinungsbild, das jung, frisch und modern ist“, sagt Walter Hofer.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003cbr\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"110-berkutschi-the-new-art-of-ski-jumping-video","position":7357,"id":110,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:04.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":29,"news_id":110,"title":"","photo_file_name":"hofer3.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":13071,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/029/original/hofer3.jpg"},{"id":28,"news_id":110,"title":"","photo_file_name":"hofer2.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":14376,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/028/original/hofer2.jpg"}]},{"title":"Sonne und Meer statt Kälte und Schnee","introduction":"","short_title":"Die österreichischen Springer in Ägypten","content":"\u003cp\u003eWie schon in der vergangenen Saison begaben sich die Österreichischen Skispringer auch heuer wieder auf Einladung von Magic Life und Gulet Touristik für eine Woche nach Ägypten.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDer Aktivurlaub sollte dazu dienen, vor dem Weltcupauftakt noch einmal Körper und Seele baumeln zu lassen und parallel dazu holten sich die Sportler konditionell den letzten Schliff. Der Magic Life Club Kalawy, bot dazu bestmögliche Vorraussetzungen. Sowohl im sportlichen und trainingstechnischen Bereich, als auch für Freizeit und Entspannung wurde für jeden Springer etwas geboten.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eUmfangreiche Freizeitaktivitäten\u003c/strong\u003e\u003cbr\u003eThomas Morgenstern, Wolfgang Loitzl und Markus Eggenhofer absolvierten bei den Magic Divers einen Tauchkurs und dürfen mit ihrem Diplom als „Open Water Diver“ nun weltweit die Unterwasserwelt erkunden. „Tauchen ist eine unglaublich faszinierende Sportart. Man hat die Möglichkeit sich dreidimensional zu bewegen und entdeckt laufend neue Dinge. Bei unserem letzten Tauchgang sind uns dann sogar zwei 1,5m große Riffhaie begegnet“, berichtet Gesamtweltcupsieger Thomas Morgenstern. „Aber auch mental kannst du vom Tauchen einiges mitnehmen, da man sich in einer total ungewohnten Situation zurechtfinden muss.“\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eBastian Kaltenböck bewegte sich statt unter, über der Wasseroberfläche. Er probierte sich als Kitesurfer. „Ich habe das Kiten bereits im Sommer ausprobiert und war von Beginn an begeistert. Nach drei Tagen Training hier am Roten Meer ist einiges weiter gegangen. Die Bedingungen waren optimal. Für mich war es eine willkommene Gelegenheit vor den ersten Schneesprüngen noch einmal abzuschalten um nun mit vollen Akkus die ersten Schneesprünge zu absolvieren.“\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eGregor Schlierenzauer ging die ganze Sache dagegen ein wenig ruhiger an: „Für mich war der Aufenthalt im Magic Life Club der erste richtige Urlaub in diesem Jahr. Nach Saisonende hatte ich mit der Schule so viel zu tun, dass an Erholung kaum zu denken war. Darum hab ich es genossen einfach in der Sonne zu liegen und auszuspannen. Nach Sonnenuntergang haben wir dann oft eine Partie Beachvolleyball und Fußball gespielt. Es war ein perfekter Abschluss eines gelungenen Sommers und jetzt geht es direkt in den Schnee nach Lillehammer.“\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eUnter anderem unternahmen die Springer auch eine gemeinsame Ausfahrt in die Wüste mit Quads. „Mit diesen Geräten durch die Wüste zu rasen macht schon großen Spaß“, erzählt Andreas Kofler beim Teetrinken in einem Beduinenzelt. „Wenn du hinten fährst staubt es zwar unglaublich, aber es war eine spannende Tour. Sonst bin ich es ja in dieser Woche eher ruhiger angegangen. Ich war hin und wieder am Riff schnorcheln, hab mich ein paar Mal auf ein Surfbrett gestellt, aber sonst war vorwiegend in der Sonne liegen angesagt.“\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePositives Fazit vom Trainer\u003c/strong\u003e \u003cbr\u003eAuch Cheftrainer Alexander Pointner ist von der Reise in den Süden mehr als begeistert: „Ich bin mir sicher, dass wir mit der Entscheidung in den Süden zu reisen alles richtig gemacht haben. Die Sportler konnten noch einmal in Ruhe Kraft für die lange Saison sammeln und auch bei den Kraftwerten sind alle auf einem Topniveau. Magic Life bietet uns hier im Club Kalawy perfekte Bedingungen und das freundliche Team kümmert sich um wirklich alles!“\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Springer als Schauspieler\u003c/strong\u003e \u003cbr\u003eAm letzten Abend gab es dann auch für die Clubgäste ein letztes Highlight. Volksbank Marketingleiter Kurt Kaiser war extra nach Ägypten gekommen um im Magic Life Club Kalawy erstmals die neuen Volksbank Werbespots der Skispringer zu präsentieren.\u003cbr\u003eSowohl die Springer als Hauptdarsteller, wie auch hunderte Clubgäste waren von den neuen Volksbankspots begeistert. „Das war eine wirklich gelungene Premiere“, war Kurt Kaiser nach der Weltpremiere zufrieden. „Obwohl es sich hier um Werbespots handelt haben die Leute gelacht und applaudiert. Besser hätte es wohl nicht laufen können und die Sportler sind mit ihren schauspielerischen Leistungen ebenfalls zufrieden.“\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eMartin Koch, als einer der Hauptdarsteller der Volksbankspots meinte schmunzelnd: „Ich möchte uns ja nicht übermäßig loben, aber scheinbar sind wir Naturtalente. Es war ja schon beim Drehen eine riesen Hetz, aber die Spots finde ich echt sensationell. Bei den Leuten hier sind sie auch super angekommen, jetzt hoffen wir alle, dass die Kampagne ein Erfolg wird.“\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDer Plan bis zum Start\u003c/strong\u003e \u003cbr\u003eSeit Sonntag, 16. November befindet sich das Weltcupteam wieder in Österreich. Nach einem kurzen Aufenthalt zu Hause geht es bereits am Samstag Richtung Skandinavien. In Lillehammer sollen wie im letzten Jahr die ersten Sprünge auf Schnee absolviert werden. Am kommenden Mittwoch geht es dann weiter nach Finnland, wo in Kuusamo am 28. November die Weltcupsaison mit einem Teambewerb eröffnet wird.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"#\" data-resource-type=\"gallery\" data-resource-id=\"18\"\u003e\u003cstrong\u003eThomas Zipfel: November-Urlaub \u0026gt;\u0026gt;\u003c/strong\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"#\" data-resource-type=\"gallery\" data-resource-id=\"17\"\u003e\u003cstrong\u003eBildergalerie vom Trainingslager \u0026gt;\u0026gt;\u003c/strong\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"109-sonne-und-meer-statt-kalte-und-schnee","position":7358,"id":109,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:04.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":25,"news_id":109,"title":null,"photo_file_name":"MagicLifeKalawy_02.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":13302,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/025/original/MagicLifeKalawy_02.jpg"},{"id":24,"news_id":109,"title":null,"photo_file_name":"MagicLifeKalawy_04.JPG","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":26631,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/024/original/MagicLifeKalawy_04.JPG"},{"id":26,"news_id":109,"title":null,"photo_file_name":"MagicLifeKalawy_05.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":23714,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/026/original/MagicLifeKalawy_05.jpg"},{"id":27,"news_id":109,"title":null,"photo_file_name":"MagicLifeKalawy_01.JPG","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":28394,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/027/original/MagicLifeKalawy_01.JPG"}]},{"title":"Ville Larinto ist Finnischer Meister","introduction":"","short_title":"Testtest","content":"\u003cp\u003eDer Finnische Meister 2008 von der Normalschanze heisst Ville Larinto.\u003cbr\u003eDer 18-jährige gewann den Wettkampf am 15.11. in Rovaniemi mit Sprüngen auf 97 und 100.5 Meter und erhielt dafür 267.5 Punkte. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer zweite Platz ging an Matti Hautamäki mit Sprüngen auf 97 und 99.5 Meter die ihm 262.0 Punkte einbrachten. \u003cbr\u003eHarri Olli sprang 92.5 m und 101 m weit und erreichte mit 256.5 Punkten den dritten Rang.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e “Ville hat es verdient heute zu gewinnen. Er war mit Abstand der beste Springer mit zwei ausgezeichneten Sprüngen“, sagte Cheftrainer Janne Väätäinen nach dem Wettkampf.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\r\n\u003c/p\u003e\u003ctable border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"370\"\u003e\r\n\u003ctbody\u003e\r\n\u003ctr bgcolor=\"#ffffff\"\u003e\r\n\u003ctd colspan=\"7\"\u003e\u003cstrong\u003eTop 10 Finnische Meisterschaft 2008 in Rovaniemi\u003c/strong\u003e\u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr\u003e\r\n\u003ctd colspan=\"7\"\u003e \u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr\u003e\r\n\u003ctd width=\"36\"\u003e\u003cstrong\u003ePlatz\u003c/strong\u003e\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"154\"\u003e\u003cstrong\u003eName\u003c/strong\u003e\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"32\"\u003e\u003cstrong\u003eDg.1\u003c/strong\u003e\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"10\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"42\"\u003e\u003cstrong\u003eDg.2\u003c/strong\u003e\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"57\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"65\"\u003e\u003cstrong\u003ePunkte\u003c/strong\u003e\u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr bgcolor=\"#ffffff\"\u003e\r\n\u003ctd width=\"36\"\u003e1\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"154\"\u003eVille Larinto\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"32\"\u003e97\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"10\"\u003e/\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"42\"\u003e105\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"57\"\u003eMeter\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"65\"\u003e267,5\u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr\u003e\r\n\u003ctd width=\"36\"\u003e2\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"154\"\u003eMatti Hautamaeki\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"32\"\u003e97\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"10\"\u003e/\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"42\"\u003e99,5\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"57\"\u003eMeter\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"65\"\u003e262\u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr bgcolor=\"#ffffff\"\u003e\r\n\u003ctd width=\"36\"\u003e3\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"154\"\u003eHarri Olli\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"32\"\u003e92,5\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"10\"\u003e/\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"42\"\u003e101\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"57\"\u003eMeter\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"65\"\u003e256,5\u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr\u003e\r\n\u003ctd width=\"36\"\u003e4\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"154\"\u003eArttu Lappi\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"32\"\u003e93\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"10\"\u003e/\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"42\"\u003e97,5\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"57\"\u003eMeter\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"65\"\u003e252\u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr bgcolor=\"#ffffff\"\u003e\r\n\u003ctd width=\"36\"\u003e5\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"154\"\u003eKalle Keituri\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"32\"\u003e92,5\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"10\"\u003e/\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"42\"\u003e97,5\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"57\"\u003eMeter\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"65\"\u003e248,5\u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr\u003e\r\n\u003ctd width=\"36\"\u003e6\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"154\"\u003eTami Kiuru\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"32\"\u003e95\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"10\"\u003e/\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"42\"\u003e94,5\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"57\"\u003eMeter\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"65\"\u003e247\u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr bgcolor=\"#ffffff\"\u003e\r\n\u003ctd width=\"36\"\u003e7\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"154\"\u003eJussi Hautamäki\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"32\"\u003e90,5\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"10\"\u003e/\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd 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width=\"36\"\u003e9\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"154\"\u003eMika Kauhanen\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"32\"\u003e91\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"10\"\u003e/\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"42\"\u003e95,5\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"57\"\u003eMeter\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd width=\"65\"\u003e238,5\u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003c/tbody\u003e\r\n\u003c/table\u003e\r\n\r\n\u003cp\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eTeams nominiert:\u003c/strong\u003e\u003cbr\u003eNach dem Wettkampf wurden die Finnischen Mannschaften für das Weltcup-Opening in Kuusamo wie folgt nominiert: \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eA Team:\u003c/strong\u003e Ville Larinto, Matti Hautamäki, Harri Olli, Arttu Lappi, Sami Niemi, Kalle Keituri \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eB Team:\u003c/strong\u003e Tami Kiuru, Jussi Hautamäki, Kai Kovaljeff, Mika Kauhanen, Olli Pekkala, Veli-Matti Lindström\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"108-ville-larinto-ist-finnischer-meister","position":7359,"id":108,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:04.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":23,"news_id":108,"title":null,"photo_file_name":"larinto.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":8337,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/023/original/larinto.jpg"}]},{"title":"Der lange Schatten des Janne A.","introduction":"","short_title":"Auftakt ohne Ahonen","content":"\u003cp\u003eWas hat er nicht alles gewonnen! Weltmeisterschaften, fünf Tourneesiege, Gesamtweltcupsiege, kaum ein Springer hat eine so lange Siegesliste wie Janne Ahonen. Doch wenn am 27. November in Kuusamo die neue Saison mit der ersten Qualifikation beginnt, dann fehlt sein Name in der Startliste. Der Finne hängte im vergangenen Jahr unter Tränen seinen Skisprunglatten an den Nagel.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eKaum ein Skispringer polarisierte wie Ahonen. Viele mochten ihn, viele konnten mit ihm und seiner unnahbaren Art nichts anfangen. Doch am Ende seiner Karriere waren alle Sympathien auf seiner Seite, die der Fans, die der Journalisten und nicht zuletzt die der Kollegen. \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDeshalb wirft das Fehlen eines Janne Ahonen einen langen Schatten. Der 31-Jährige ist nicht nur in Finnland überaus beliebt. Ahonen ist eine Marke, einer, an dem man sich reiben konnte, mit dem man sich messen konnte und einer, hinter dem man sich verstecken konnte. Das werden vor allem die Adler der FinnAir merken, wenn ihr Prellbock plötzlich fehlt.  \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAhonen hat in seiner Karriere nahezu alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Sein Fehlen reißt eine Lücke, nicht nur im finnischen Team. 1993 gewann Ahonen seinen ersten Weltcup, 15 Jahre später hatte er 36 Mal triumphiert und insgesamt 104 Mal auf dem Siegertreppchen gestanden. Er war sozusagen ein Dauergast auf dem Podest.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eNur Matti Nykänen (46 Siege) und Adam Malysz (38) standen noch häufiger ganz oben auf dem Siegertreppchen. Seine 104 Podestplatzierungen sind eine eigene Welt. Dabei galt der Schweiger lange Zeit als 'ewiger Zweiter'. Erst zum Ende seiner Karriere wurde er einer der größten aller Zeiten. Mit dem fünften Tourneesieg machte er sich unsterblich und zeigte dabei auch seine humorvolle Ader. Pressekonferenzen mit Ahonen waren plötzlich ein Highlight, der Finne hatte die Lacher auf seiner Seite und überzeugte damit auch die letzten Skeptiker, die ihn für einen arroganten Kauz hielten. Jetzt ist er zurückgetreten und hinterlässt riesige Fußabdrücke für die jungen Finnen wie Harri Olli, Arttu Lappi oder Ville Larinto. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eKann es einen echten Nachfolger geben?\u003c/strong\u003e \u003cbr\u003eInternational gesehen kann vielleicht ein Thomas Morgenstern am ehesten seine Fußabdrücke füllen. Er ist der einzige Athlet, der sich in Sachen Konstanz mit Ahonen messen kann. Der Doppel-Olympiasieger geht nun auch schon in seine 7. Weltcupsaison, und das mit gerade einmal 22 Jahren. Im Weltcup ist er trotz seiner Jugend ein Muster an Konstanz, und, wie es Toni Innauer einmal formulierte, im Wettkampf ein \"reinrassiges Rennpferd\".   \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eEin fast so großes Urgestein wie Ahonen ist auch Adam Malysz, der in seiner Karriere schon Erfolge ohne Ende gefeiert hat. Wegen ihm reisen jedes Jahr tausende Polen quer durch Europa. Sie wollen ihr Sportidol siegen sehen. Das wollen auch die Fans von Martin Schmitt, Anders Jacobsen oder Simon Ammann. Doch den Vergleich mit Ahonen, dem Mann, dem Krisen immer fremd waren, trauen sich die Wenigsten der Aktiven.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003cbr\u003eIn Kuusamo dabei\u003c/strong\u003e\u003cbr\u003eImmerhin wird Ahonen zum Auftakt nach Kuusamo kommen und bei einer Pressekonferenz zugegen sein. Ein schwacher Trost für die Veranstalter, aber immerhin ein Trost. Der Saison 2008/09 wird eine messbare Größe fehlen, ein Typ, an dem man sich orientieren kann. Doch dem Skispringen muss nicht bange sein, es gibt genug Typen, die die Arenen füllen und die für die Medien interessant sind.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eNatürlich wird es für die Konkurrenz auch einfacher werden, große Erfolge zu feiern. Denn wenn es Wichtiges zu gewinnen gab, saß Janne Ahonen stets mit am Tisch und hatte großen Appetit.  \u003c/p\u003e\r\n\u003ctable border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"375\" bgcolor=\"#ffffff\"\u003e\r\n\u003ctbody\u003e\r\n\u003ctr\u003e\r\n\u003ctd\u003e \u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr\u003e\r\n\u003ctd bgcolor=\"#ffffff\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003cspan style=\"text-decoration: underline;\"\u003eWeitere Infos zum Thema:\u003c/span\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr\u003e\r\n\u003ctd height=\"3\"\u003e \u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr\u003e\r\n\u003ctd\u003e\u003ca href=\"#\" data-resource-type=\"gallery\" data-resource-id=\"13\"\u003e\u003cstrong\u003eJ. Ahonen Galerie \u0026gt;\u0026gt;\u003c/strong\u003e\u003c/a\u003e\u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr\u003e\r\n\u003ctd\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003ca onclick=\"window.open(this.href,'links','height=600,width=800,scrollbars=1');return false;\" href=\"../../../front/specials/show_cartoon/4\"\u003e\u003cstrong\u003eJ.Ahonen Hintergrundbild by T. Zipfel \u0026gt;\u0026gt;\u003c/strong\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr\u003e\r\n\u003ctd\u003e \u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr\u003e\r\n\u003ctd\u003e\u003ca href=\"#\" data-resource-type=\"gallery\" data-resource-id=\"12\"\u003e\u003cstrong\u003eJ. Ahonen Galerie by T. Zipfel \u0026gt;\u0026gt;\u003c/strong\u003e\u003c/a\u003e\u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr\u003e\r\n\u003ctd\u003e \u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr\u003e\r\n\u003ctd\u003e\u003ca href=\"#\" data-resource-type=\"hall_of_fame\" data-resource-id=\"2\"\u003e\u003cstrong\u003eJ. Ahonen in der Berkutschi Hall of Fame \u0026gt;\u0026gt;\u003c/strong\u003e\u003c/a\u003e\u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003c/tbody\u003e\r\n\u003c/table\u003e","finished":true,"slug":"106-der-lange-schatten-des-janne-a","position":7360,"id":106,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:04.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":19,"news_id":106,"title":null,"photo_file_name":"hn_20012008_harrachov_ahonen5.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":66377,"photo_updated_at":"2018-05-02T01:53:07.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/019/original/hn_20012008_harrachov_ahonen5.jpg"},{"id":18,"news_id":106,"title":null,"photo_file_name":"hn_060108_bischofshofen_ahonen10.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":74845,"photo_updated_at":"2018-05-02T01:49:18.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/018/original/hn_060108_bischofshofen_ahonen10.jpg"},{"id":17,"news_id":106,"title":null,"photo_file_name":"hn_08022008_oslo_1_ahonen2.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":35349,"photo_updated_at":"2018-05-02T01:45:11.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/017/original/hn_08022008_oslo_1_ahonen2.jpg"}]},{"title":"Schlierenzauer Top-Favorit","introduction":"","short_title":"Schlierenzauer mit Top-Quote","content":"\u003cp\u003eGregor Schlierenzauer aus Österreich ist beim Wettanbieter bet-at-home.com der absolute Top-Favorit für den Sieg im FIS Gesamt Weltcup 2008/2009. \u003cbr\u003eMit einer Quote von 1,95 für einen eingesetzten Euro liegt \"Schlieri\" klar vor seinem Mannschaftkollegen und Vorjahressieger Thomas Morgenstern (Quote 5:1). \u003cbr\u003eAuf Platz drei folgen gemeinsam mit einer Quote von 15:1 Adam Malysz aus Polen und Anders Jacobsen aus Norwegen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEin Video von Gregor Schlierenzauer finden Sie hier:\u003cbr\u003e\u003ca href=\"#\" data-resource-type=\"video\" data-resource-id=\"24\"\u003eVideo zeigen \u0026gt;\u0026gt;\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"101-schlierenzauer-top-favorit","position":7361,"id":101,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:04.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":14,"news_id":101,"title":null,"photo_file_name":"hn_14032008_planica_schlierenzauer3.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":38991,"photo_updated_at":"2018-05-02T01:34:54.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/014/original/hn_14032008_planica_schlierenzauer3.jpg"}]},{"title":"Morgenstern: Sportler des Jahres","introduction":"","short_title":"'Morgi' auch mit dem Team erfolgreich","content":"\u003cp\u003eSkispringer Thomas Morgenstern wurde in Österreich zum Sportler des Jahres 2008 gekürt. \u003cbr\u003eBei der von österreichischen Sportjournalisten durchgeführten Wahl, gewann Morgenstern mit seinen Kollegen Martin Koch, Andreas Kofler und Gregor Schlierenzauer auch den Titel Mannschaft des Jahres 2008.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer 21-jährige Kärntner gewann in der Saison 2007/08 zehn Weltcup-Springen und damit überlegen die Weltcup-Gesamtwertung. Zudem holte sich Morgenstern mit der Mannschaft Gold bei der Skiflug-WM und belegte in der Vierschanzen-Tournee Rang zwei. Zum dritten Mal nach 2001 und 2005 wurden auch Österreichs Skispringer als Mannschaft des Jahres ausgezeichnet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMorgenstern hatte mit seinem Weltcup-Gesamtsieg eine zwölfjährige Pause für die Skispringer aus der Alpenrepublik beendet (Andreas Goldberger war in der Saison 1995/1996 der letzte Gesamtsieg für Österreich gelungen).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMorgenstern ist in Österreich bereits der fünfte Sieger aus dem Skispringer-Lager nach Armin Kogler (1979, 1981, 1982), Toni Innauer (1980), Andreas Felder (1987) und Andreas Goldberger (1993, 1996).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEin Video von Thomas Morgenstern finden Sie hier:\u003cbr\u003e\u003ca href=\"#\" data-resource-type=\"video\" data-resource-id=\"19\"\u003eVideo zeigen \u0026gt;\u0026gt;\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"8-morgenstern-sportler-des-jahres","position":7364,"id":8,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:04.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":10,"news_id":8,"title":null,"photo_file_name":"morgenstern_meldung.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":46333,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/010/original/morgenstern_meldung.jpg"}]},{"title":"Schlierenzauer ÖSV Doppelmeister","introduction":"","short_title":"Beide ÖSV Titel für 'Schlieri'","content":"\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003eAn diesem Wochenende fanden in Villach und Bischofshofen die Österreichischen Meisterschaften im Skispringen und in der Nordischen Kombination statt. Am Samstag wurden in Kärnten die Meister auf der Normalschanze gekürt, heute gab es in Bischofshofen die Entscheidung auf der Großschanze.\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003e \u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003eAuf der Kleinschanze in Villach sorgte der Salzburger Markus Eggenhofer mit seinem zweiten Rang für die große Überraschung dieses Wochenendes. Der Zwanzigjährige lag nach dem ersten Sprung noch knapp vor dem späteren Sieger Gregor Schlierenzauer in Führung. Im Finale wurde es dann ganz spannend, wobei Schlierenzauer mit 0,5 Pkt. Vorsprung das Glück auf seiner Seite hatte. Dritter wurde Lokalmatador Thomas Morgenstern.\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003e \u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003eAuch heute in Bischofshofen war Gregor Schlierenzauer, da vor zwei Wochen bereits den Sommer Grand Prix für sich entscheiden konnte nicht zu schlagen. Der Tiroler siegte heute vor Martin Koch, der im Finale mit 143 m die Tageshöchstweite sprang und Andreas Kofler. Für Schlierenzauer war dies bereits sein fünfter Meistertitel.\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt;\"\u003e\u003cstrong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003e \u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003e\u003cstrong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\"\u003eGregor Schlierenzauer:\u003c/strong\u003e „Gewinnen macht natürlich immer Freude! An diesem Wochenende bin ich zwar nicht ganz so gut gesprungen wie ich mir das vorstelle! Es sind aber nur ein paar Kleinigkeiten dich ich optimieren möchte, damit ich zum Saisonauftakt mit dem perfekten Package ausgestattet bin.“\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003e \u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003e\u003cstrong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\"\u003eMartin Koch:\u003c/strong\u003e „Ich bin heute viel besser gesprungen als gestern auf meiner Hausschanze. Der zweite Sprung mit Tageshöchstweite war schon recht gut, nur leider ist mit kein passabler Aufsprung gelungen. Das ist sicher einer der Bereiche in denen bis zum Winter noch was herauszuholen ist.“\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cstrong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003e \u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003e\u003cstrong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\"\u003eMarkus Eggenhofer:\u003c/strong\u003e „Damit habe ich nicht gerechnet, dass ich bei den Österreichischen Meisterschaften einen Stockerlplatz erreichen kann. Ich springe derzeit in einer tollen Form, aber für den zweiten Rang hinter Gregor hat es auch ein bisschen Glück gebraucht. Nun gilt es bis zum Winter konzentriert weiterzuarbeiten, dann stellt sich sicher auch der Erfolg ein.“\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003e \u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003eFür die österreichischen Skispringer waren diese Meisterschaften erst der Begin einer anstrengenden Woche. Gleich nach der Veranstaltung brechen die Adler nach Wien auf, wo Schlierenzauer und Morgenstern bei Sport am Sonntag zu Gast sein werden. Morgen geht im SAS Hotel am Parkring die ÖSV-Modenschau über die Bühne. Gleich danach geht es zurück nach Innsbruck, um am Dienstag bei der ÖSV-Einkleidung die neue Ausrüstung zu erhalten. Zum Abschluss dieser „Österreichtour“ fliegen die Springer am Mittwoch noch einmal nach Wien, wo am Mittwoch bei der Gala Nacht des Sports die Sportler des Jahres geehrt werden.\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003e \u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cstrong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003eDamen Normalschanze - Villach:\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003col style=\"margin-top: 0cm;\" type=\"1\"\u003e\r\n\u003cli class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: list 36.0pt; mso-list: l1 level1 lfo1;\"\u003e\n\u003cspan style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003eDaniela Iraschko (ST)\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e \u003c/li\u003e\r\n\u003cli class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: list 36.0pt; mso-list: l1 level1 lfo1;\"\u003e\n\u003cspan style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003eJaqueline Seifriedsberger (OÖ)\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e \u003c/li\u003e\r\n\u003cli class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: list 36.0pt; mso-list: l1 level1 lfo1;\"\u003e\n\u003cspan style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003eKatherina Keil (OÖ)\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e \u003c/li\u003e\r\n\u003c/ol\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003e \u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003e\u003cstrong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\"\u003eDaniele Iraschko\u003c/strong\u003e: „Ich bin extrem froh, dass ich in einer so guten Form springen kann. In diesem Winter stehen für uns Damen die ersten Weltmeisterschaften auf dem Programm und die sind ein ganz großes Ziel für mich! Bis dahin ist aber noch viel zu tun und auch viel zu erledigen um in Liberec erfolgreich sein zu können.“\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003e \u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cstrong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003eHerren Normalschanze – Villach:\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003col style=\"margin-top: 0cm;\" type=\"1\"\u003e\r\n\u003cli class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: list 36.0pt; mso-list: l0 level1 lfo2;\"\u003e\n\u003cspan style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003eGregor Schlierenzauer (T)\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e \u003c/li\u003e\r\n\u003cli class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: list 36.0pt; mso-list: l0 level1 lfo2;\"\u003e\n\u003cspan style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003eMarkus Eggenhofer (S)\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e \u003c/li\u003e\r\n\u003cli class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: list 36.0pt; mso-list: l0 level1 lfo2;\"\u003e\n\u003cspan style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003eThomas Morgenstern (K)\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e \u003c/li\u003e\r\n\u003c/ol\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003e \u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003e \u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;\"\u003e\u003cstrong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: Arial;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003eHerren Großschanze – Bischofshofen:\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003col style=\"margin-top: 0cm;\" type=\"1\"\u003e\r\n\u003cli class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: list 36.0pt; mso-list: l2 level1 lfo3;\"\u003e\n\u003cspan style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003eGregor Schlierenzauer\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e \u003c/li\u003e\r\n\u003cli class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: list 36.0pt; mso-list: l2 level1 lfo3;\"\u003e\n\u003cspan style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003eMartin Koch\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e \u003c/li\u003e\r\n\u003cli class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify; tab-stops: list 36.0pt; mso-list: l2 level1 lfo3;\"\u003e\n\u003cspan style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: x-small;\"\u003eAndreas Kofler\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e \u003c/li\u003e\r\n\u003c/ol\u003e","finished":true,"slug":"7-schlierenzauer-oesv-doppelmeister","position":7365,"id":7,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:04.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":9,"news_id":7,"title":null,"photo_file_name":"1EggenhoferSchlieriMorgi.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":67758,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/009/original/1EggenhoferSchlieriMorgi.jpg"}]},{"title":"Georg Späth erfolgreich am Knie operiert","introduction":"","short_title":"\"Konzentriere mich voll auf Reha\"","content":"\u003cp\u003eGeorg Späth ist in Oberstdorf erfolgreich operiert worden, die WM-Saison 2008/09 kann er allerdings nach dem Kreuzbandriss, den er sich im Training zugezogen hatte, abschreiben.\u003cbr\u003e\"Die Operation verlief sehr positiv. Georg Späth wird voraussichtlich noch zwei Tage im Krankenhaus bleiben, ehe er mit ersten Rehabilitationsmaßnahmen beginnen kann\", erklärte Mannschaftsarzt Johannes Fuchs.\u003cbr\u003eBei normalem Verlauf kann Späth in sechs Monaten wieder mit dem Skispringen beginnen. \u003cbr\u003e\"Mir geht es gut. Ich konzentriere mich jetzt voll und ganz auf die Reha, damit ich möglichst schnell wieder ins Team zurückkehren kann\", sagte der 27-Jährige.\u003cbr\u003eVor seiner Verletzung hatte Späth einen Wettkampf des Sommer-Grand-Prix gewonnen. \u003cbr\u003e\"Georg war bis zu seiner Verletzung unser bester Mann. Aber jetzt werden wir ihn halt ohne  Zeitdruck für den Olympiawinter aufbauen. 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