{"news":[{"title":"Training \u0026 Quali Live","introduction":"","short_title":null,"content":"\u003cp\u003eHeute ab 14:30 Uhr live: Training und Qualifikation in Bischofshofen (AUT) \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003ca style=\"cursor:pointer;\" onclick=\"window.open('http://live.fisski.com/live3009.htm', 'popup1030', 'alwaysRaised=no,dependent=no,directories=no,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,titlebar=no,toolbar=no,top=0,left=0,width=600,height=460');\" href=\"#\"\u003eFIS Live Results\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"212-training-quali-live","position":7279,"id":212,"category":"report","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:06.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":235,"news_id":212,"title":null,"photo_file_name":"logo_thumb150fixed.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":3835,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/235/original/logo_thumb150fixed.jpg"}]},{"title":"Malysz trainiert mit Lepistoe in Lahti","introduction":"","short_title":"","content":"\u003cp\u003eAdam Malysz (POL) hat die Vierschanzentournee vor dem Finale in Bischofshofen abgebrochen und ist nach Lahti gereist. Dort trainiert der 31-Jährige mit seinem ehemaligen Trainer Hannu Lepistoe. Das stärkt dem amtierenden Coach Lukasz Kruczek nicht unbedingt den Rücken und gibt der Trainerdiskussion neue Nahrung.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\"Ich brauche einfach Training\", sagte Malysz, der bei der WM in Liberec seinen Titel verteidigen möchte. Es ist geplant, dass Malysz bei seinem Heimspiel in Zakopane (15. bis 17. Januar) in der Hohen Tatra wieder in den Weltcup einsteigt. \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e  \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eMit Primoz Peterka aus Slowenien ist ein zweiter Tourneesieger vorzeitig abgereist. Der Champion des Jahres 1997 will sich für die WM in Liberec in Form bringen.\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"211-malysz-trainiert-mit-lepistoe-in-lahti","position":7280,"id":211,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:06.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":239,"news_id":211,"title":null,"photo_file_name":"slo_peterka_h.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":86272,"photo_updated_at":"2018-05-02T16:10:58.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/239/original/slo_peterka_h.jpg"},{"id":234,"news_id":211,"title":null,"photo_file_name":"pol_malysz_h.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":94911,"photo_updated_at":"2018-05-02T15:53:16.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/234/original/pol_malysz_h.jpg"}]},{"title":"COC-M: Pettersen neuer Führender","introduction":"","short_title":"","content":"\u003cp\u003eDer Tscheche Martin Cikl gewann den ersten von zwei Continental Cup Wettkämpfen in Braunlage (GER) am Samstag mit Sprüngen auf 95.5 m und 92 m und 246.0 Punkten. \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDer zweite Platz ging an den Österreicher Andreas Strolz mit 243.5 Punkte. Lukas Hlava und Jan Matura, die mit 242.0 Punkten beide auf dem dritten Rang landeten, komplettierten das starke Abschneiden der tschechischen Mannschaft.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAm Sonntag gewann Sigurd Pettersen mit 89.5 m und 95.5 m (241.4 Punkte) der mit diesem Sieg auch die Gesamtführung im COC übernahm. \"Das Wochenende war super. Die Atmosphäre war gut, es waren viele Zuschauer hier und ich hatte Spass - etwas dass ich von einem COC Bewerb nicht erwarte\", sagte the Norweger.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eLukas Hlava und Andreas Strolz tauschten im Vergleich zum Vortag die Plätze.  Lukas Hlava holte sich diesmal den zweiten Rang mit 236.0 Punkten und Andreas Strolz wird Dritter (231.0 Punkte).\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\r\n\u003c/p\u003e\u003cdiv\u003e\n\u003ca style=\"cursor:pointer;\" href=\"../../results?competition=10130\"\u003e\u003cstrong\u003eKomplettes Ergebnis Wettkampf 1 in Braunlage \u0026gt;\u0026gt;\u003c/strong\u003e\u003c/a\u003e\u003ca style=\"cursor:pointer;\" href=\"../../results?competition=10496\"\u003e\u003c/a\u003e\n\u003c/div\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cdiv\u003e\n\u003ca style=\"cursor:pointer;\" href=\"../../results?competition=10131\"\u003e\u003cstrong\u003eKomplettes Ergebnis Wettkampf 2 in Braunlage \u0026gt;\u0026gt;\u003c/strong\u003e\u003c/a\u003e\u003ca style=\"cursor:pointer;\" href=\"../../results?competition=10496\"\u003e\u003c/a\u003e\n\u003c/div\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGesamtwertung nach 10 Wettbewerben\u003c/strong\u003e:\u003cbr\u003e\r\n\u003c/p\u003e\u003ctable border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\"\u003e\r\n\u003ctbody\u003e\r\n\u003ctr class=\"even\"\u003e\r\n\u003ctd class=\"results_center\"\u003e1\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd\u003ePettersen, Sigurd\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd class=\"results_center\"\u003eNOR\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd class=\"results_center\"\u003e420\u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr class=\"odd\"\u003e\r\n\u003ctd class=\"results_center\"\u003e2\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd\u003eHocke, Stephan\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd class=\"results_center\"\u003eGER\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd class=\"results_center\"\u003e400\u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003ctr class=\"even\"\u003e\r\n\u003ctd class=\"results_center\"\u003e3\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd\u003eHlava, Lukas\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd class=\"results_center\"\u003eCZE\u003c/td\u003e\r\n\u003ctd class=\"results_center\"\u003e383\u003c/td\u003e\r\n\u003c/tr\u003e\r\n\u003c/tbody\u003e\r\n\u003c/table\u003e\r\n\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003ca style=\"cursor:pointer;\" href=\"../../standings?season=2008/09\u0026amp;sort=coc\"\u003e\u003cstrong\u003eÜbersicht: Gesamtwertung Continental Cup \u0026gt;\u0026gt;\u003c/strong\u003e\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDie nächsten Wettkämpfe des COC finden von 9. bis 11. Jänner 2009 in Sapporo statt.\u003c/p\u003e\r\n","finished":true,"slug":"210-coc-m-pettersen-neuer-fuehrender","position":7281,"id":210,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:06.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":230,"news_id":210,"title":null,"photo_file_name":"Pettersen_Braunlage.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":50510,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/230/original/Pettersen_Braunlage.jpg"},{"id":228,"news_id":210,"title":null,"photo_file_name":"coc_braunlage2_thumb.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":11938,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/228/original/coc_braunlage2_thumb.jpg"}]},{"title":"Schmitt nur knapp geschlagen","introduction":"","short_title":null,"content":"\u003cp\u003eWolfgang Loitzl hat einen riesigen Schritt zum ersten österreichischen Tourneesieg seit dem Jahr 2000 getan. Der 28-jährige Steirer siegte beim dritten Springen der Vierschanzentournee in Innsbruck mit 261 Zählern knapp vor Gregor Schlierenzauer (260,3) und Martin Schmitt (257,7). \"Es hat mich beflügelt, dass Schlieri vor mir so weit sprang und in Führung lag, da habe ich gewusst, dass es geht\", freute sich der Tagessieger. \"Es gibt nichts Schöneres, als zu Hause auf dem Podest zu stehen. Ich bin überhaupt nicht traurig, nicht gewonnen zu haben\", sagte der Tiroler Schlierenzauer.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eFür Österreich war es der erste Heimsieg in Innsbruck seit dem Triumph von Andreas Widhölzl, für den der Sieg im Jahr 2000 auch der Grundstein zum Tourneesieg zwei Tage später war. Loitzl arbeitete sich mit einem Fabelsprung im Finale noch am nach dem ersten Durchgang führenden Schmitt vorbei.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSchmitts 51. Podestplatzierung\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\"Ich bin natürlich glücklich, dass das heute so gut gepasst hat. Vor so einer Kulisse nach vorne zu springen, das ist gut. In Garmisch hat es ja nicht sollen sein, ich bin heute belohnt worden, das ist schön\", sagte Schmitt. \"Das Team tritt sehr freudvoll auf. Martin hat es geschafft, aufs Podest zu kommen. Das hat er sich hart erarbeitet\", lobte Bundestrainer Werner Schuster seinen Schützling, der bei seiner 14. Tourneeteilnahme zum 51. Mal in seiner Karriere aufs Treppchen sprang. Um ein Haar hätte er es genau 2.500 Tage nach seinem letzten Weltcupsieg am 1. März in Lahti wieder nach ganz oben aufs Podest geschafft. Immerhin liegt er in der Tourneewertung auf einem hervorragenden vierten Platz und kann beruhigt zum Finale der Tournee nach Bischofshofen fahren.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAmmann büßt viele Punkte ein\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eSimon Ammann musste beim ersten Tourneeauftritt in Österreich Federn lassen. Der Schweizer kam mit 245,7 Punkten nur auf Rang acht und liegt im Rennen um die Gesamtwertung der Tournee schon 15,8 Punkte hinter Loitzl zurück. Damit kann Loitzl ganz entspannt den Weg ins Salzburger Land antreten. Schlierenzauer liegt als Dritter nur noch 8,7 Zähler hinter Ammann.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eEs war ein beeindruckender Wettkampf, der den 22.000 Zuschauern auf dem Bergisel geboten wurde. So zeigte Dimitri Vassiliev im zweiten Durchgang mit der Tagesbestweite von 129 Metern, dass ihm die Schanze in der Tiroler Hauptstadt sehr entgegen kommt. Der 29-Jährige kam auf Rang neun und bleibt in der Tourneewertung als Fünfter ganz weit vorne.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDer alte Kasai wird Sechster\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eMatti Hautamaeki war als Vierter bester Finne und platzierte sich knapp vor Thomas Morgenstern und dem ältesten Springer im Feld, Noriaki Kasai. Der schaffte es als 36-Jähriger in Innsbruck noch auf Rang sechs. Man muss lange in der Geschichte suchen, bis man einen ähnlich alten Sechstplatzierten im Weltcup findet. Michael Neumayer ließ als Siebter aufhorchen. Zum ersten Mal in dieser Saison landete er vor Ammann.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eEinsamer norwegischer Adler bleibt Anders Jacobsen, der im Probedurchgang noch bei den Besten war, im Wettkampf sich dann aber mit Rang zehn begnügen musste. Vor allem sein erster Sprung war der schlechteste in den Tagen von Innsbruck. Die Qualifikation hatte der Tourneesieger von 2007 ja noch gewonnen. Dennoch hält er allein das norwegische Fähnchen hoch. Einzig seine Teamkollege Tom Hilde als 19. und Johan Remen Evensen (21.) sammelten noch Weltcupzähler. Aufhorchen ließen auch Ilja Rosliakov als 12. und Adam Malysz als 15.\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"209-schmitt-nur-knapp-geschlagen","position":7282,"id":209,"category":"report","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:06.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":233,"news_id":209,"title":null,"photo_file_name":"hn_04012008_innsbruck_schmitt3.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":11767,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/233/original/hn_04012008_innsbruck_schmitt3.jpg"},{"id":232,"news_id":209,"title":null,"photo_file_name":"hn_04012008_innsbruck_schlierenzauer2.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":15552,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/232/original/hn_04012008_innsbruck_schlierenzauer2.jpg"},{"id":231,"news_id":209,"title":null,"photo_file_name":"hn_04012008_innsbruck_loitzl.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":13976,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/231/original/hn_04012008_innsbruck_loitzl.jpg"}]},{"title":"Niemelä: \"Die Kurve zeigt nach oben\"","introduction":"","short_title":"\"Das Selbstvertrauen ist jetzt da\"","content":"\u003cp\u003eDas französische Skispringen erlebt bei der 57. Vierschanzentournee eine kleine Renaissance. Emmanuel Chedal und Vincent Descombes-Sevoie überraschen die Experten mit guten Sprüngen und guten Ergebnissen. Der finnische Trainer der Franzosen, Pekka Niemelä, arbeitet in der dritten Saison bei der Grande Nation und hat seine Athleten Schritt für Schritt nach vorne gebracht.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\"Als ich das Team übernahm, hatten sie in der Vorsaison 28 Punkte geholt. Mit mir waren es dann 95 Punkte und in der letzten waren es schon 541. Es geht kontinuierlich nach oben. Das bemerken natürlich die Springer und das Selbstbewusstsein wächst mit der Punktzahl\", sagte der Trainer im Gespräch mit berkutschi.com.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Aufmerksamkeit in Frankreich wächst\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eMit jedem guten Ergebnis, dass die Franzosen erzielen, wächst auch die mediale Aufmerksamkeit in Frankreich. \"Das ist wichtig für die Springer. Man interessiert sich für sie\", so Niemelä, der mittlerweile sogar Podesthoffnung hegt. \"Warum nicht?\", fragt er. Vor allem Chedal ließ in dieser Saison immer wieder aufhorchen, er ist an den Top Ten der Welt dran.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDoch auch Descombes-Sevoie kommt immer besser in Schwung und zeigte in der Qualifikation in Innsbruck, dass er dazu in der Lage ist, Weltklassespringer hinter sich zu lassen. \"Man muss dazu sagen, dass Vincent bis vor ein paar Jahren Nordischer Kombinierer war. Er muss erst einmal die richtigen Muskeln an den richtigen Stellen aufbauen\", erklärte der Coach.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\"Die Athleten sind hungrig\"\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\"Frankreich ist eine große Nation, aber im Skispringen ist sie noch klein. Die Kurve geht allerdings steil nach oben. Es macht einfach Spaß mit den Athleten zusammen zu arbeiten. Sie sind hungrig und wollen besser werden. Das macht es einfach\", sagte Niemelä, der sich bei den Franzosen sehr wohl fühlt.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eNoch fließt natürlich bei den Franzosen nicht so viel Geld wie in den großen Verbänden, doch wenn der erste Podestplatz erst einmal geschafft ist, wird sich auch dies zum Positiven  verändern.  \u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"208-niemela-die-kurve-zeigt-nach-oben","position":7283,"id":208,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:06.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":224,"news_id":208,"title":null,"photo_file_name":"niemelae.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":22393,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/224/original/niemelae.jpg"},{"id":223,"news_id":208,"title":null,"photo_file_name":"niemelae2.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":20933,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/223/original/niemelae2.jpg"}]},{"title":"Probe \u0026 Wettkampf Live","introduction":"","short_title":null,"content":"\u003cp\u003eHeute ab 12:30 Uhr live: Probedurchgang und Wettkampf in Innsbruck (AUT) \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003ca style=\"cursor:pointer;\" onclick=\"window.open('http://live.fisski.com/live3008.htm', 'popup1030', 'alwaysRaised=no,dependent=no,directories=no,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,titlebar=no,toolbar=no,top=0,left=0,width=600,height=460');\" href=\"#\"\u003eFIS Live Results\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"207-probe-wettkampf-live","position":7284,"id":207,"category":"report","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:06.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":222,"news_id":207,"title":null,"photo_file_name":"logo_thumb150fixed.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":3835,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/222/original/logo_thumb150fixed.jpg"}]},{"title":"Jacobsen zeigt seine Krallen","introduction":"","short_title":null,"content":"\u003cp\u003eAnders Jacobsen, der das norwegische Viermann-Team anführt, hat mit einem Sprung auf 128,5 Meter (132,3 Punkte) die Qualifikation für das dritte Springen der Vierschanzentournee in Innsbruck gewonnen. Der Tourneesieger von 2007 verwies den Finnen Matti Hautamaeki (127,2) und Michael Uhrmann (124) auf die Plätze. \"Das war ein guter Sprung, endlich einmal. Aber bis nach ganz vorne fehlt immer noch etwas\", befand Uhrmann nach seinem besten Tourneesprung gewohnt selbstkritisch.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDen weitesten Sprung des Tages zeigte der Vorqualifizierte Wolfgang Loitzl, der auf 131 Meter kam und damit seinem Konkurrenten um den Tourneesieg, Simon Ammann, drei Meter abnahm. Loitzl strotzt nach seinem ersten Weltcupsieg beim Neujahrsspringen vor Selbstvertrauen. Der 28-jährige Gesamtführende der Tourneewertung gilt nach der Qualifikation für den ersten Wettkampf in Österreich als Favorit auf den Sieg. Ammann wirkte nach außen gelassen, doch die überragende Form von Loitzl wird ihm zu denken geben. \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWassiliew weiter überzeugend\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDimitri Wassiliew zeigte als Sechster, dass er sich vorgenommen hat, in der Tourneegesamtwertung aufs Treppchen zu springen. Da will auch der Finne Harri Olli hin, der als Achter ebenfalls achtbar sprang. Gregor Schlierenzauer ließ die Qualifikation aus und schonte seine Kräfte für den Wettkampf. Martin Schmitt wurde als zweitbester Deutscher Zehnter. Die Form von Thomas Morgenstern zeigt weiter nach oben. Morgi ballte nach einem starken Sprung auf 127,5 Meter die Faust, mit dem Doppelolympiasieger ist wieder zu rechnen, wenigstens wenn es um einen Tagessieg geht.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDer letzte österreichische Triumph in Innsbruck liegt neun Jahre zurück. Damals siegte Andreas Widhölzl auf dem Bergisel. Er gewann zwei Tage später in Bischofshofen auch als bisher letzter ÖSV-Adler die Tournee. Ein gutes Omen also, sollte ein Österreicher den Wettkampf in Innsbruck für sich entscheiden können.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDeutsche Adler geschlossen stark\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eWeiterhin zäh läuft es bei Adam Malysz, der nur 20. wurde. \"Meine Sprünge sind nicht gut, aber die Tournee gehört zu den wichtigsten Wettkämpfen der Saison, also wollten wir hier springen. In Polen wird der Ruf nach einem neuen Trainer wenige Wochen vor der WM in Liberec immer lauter.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eMannschaftlich geschlossen präsentierten sich die Deutschen, die mit Michael Neumayer (12.) und Stephan Hocke (16.) weitere Athleten im Vorderfeld platzierten. Zudem schafften es alle sieben DSV-Adler in den Wettkampf. Die Österreicher hingegen mussten fast den Ausfall der gesamten nationalen Gruppe beklagen. Einzig Manuel Fettner schaffte es unter die besten 50.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHier die 25 Paarungen für Sonntag: \u003c/strong\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eFelix Schoft (GER) - Emmanuel Chedal (FRA)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAndreas Küttel (SUI) - Martin Koch (AUT)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eKalle Keituri (FIN) - Daniel Lackner (AUT)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDenis Kornilow (RUS) - Sami Niemi (FIN)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAdam Malysz (POL) - Fumihisa Yumoto (JPN)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eMarkus Eggenhofer (AUT) - Kamil Stoch (POL)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAndreas Kofler (AUT) - Robert Kranjec (SLO)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eRoman Koudelka (CZE) - Ondrej Vaculik (CZE)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eJakub Janda (CZE) - Tom Hilde (NOR)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eStephan Hocke (GER) - Piotr Zyla (POL)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eNoriaki Kasai (JPN) - Tobias Bogner (GER)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eIlja Rosliakow (RUS) - Yuta Watase (JPN)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDaiki Ito (JPN) - Manuel Fettner (AUT)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eMichael Neumayer (GER) - Johan Remen Evensen (NOR)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eVincent Descombes-Sevoie (FRA) - Shohei Tochimoto (JPN)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eMartin Schmitt (GER) - Jernej Damjan (SLO)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eVille Larinto (FIN) - Sebastian Colloredo (ITA)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eHarri Olli (FIN) - Anders Bardal (NOR)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eMichael Uhrmann (GER) - Andreas Aren (SWE)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDimitri Wassiliew (RUS) - Taku Takeuchi (JPN)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eMatti Hautamaeki (FIN) - Pascal Bodmer (GER)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eThomas Morgenstern (AUT) - Primoz Peterka (SLO)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eSimon Ammann (SUI) - Primoz Pikl (SLO)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAnders Jacobsen (NOR) - Alexej Korolew (KAZ)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eWolfgang Loitzl (AUT) - Gregor Schlierenzauer (AUT)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"205-jacobsen-zeigt-seine-krallen","position":7286,"id":205,"category":"report","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:05.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":220,"news_id":205,"title":null,"photo_file_name":"hn_11012008_pedazzo_loitzl.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":49726,"photo_updated_at":"2018-05-02T15:00:14.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/220/original/hn_11012008_pedazzo_loitzl.jpg"},{"id":219,"news_id":205,"title":null,"photo_file_name":"uhrmann.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":70539,"photo_updated_at":"2018-05-02T14:56:50.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/219/original/uhrmann.jpg"},{"id":218,"news_id":205,"title":null,"photo_file_name":"hn_08022008_liberec_jacobsen.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":40834,"photo_updated_at":"2018-05-02T14:53:02.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/218/original/hn_08022008_liberec_jacobsen.jpg"}]},{"title":"Widhölzl: \"Loitzl kann es packen\"","introduction":"","short_title":"Widhölzl: \"Loitzl kann es packen\"","content":"\u003cp\u003eDer letzte österreichische Tourneesieger Andreas Widhölzl traut seinem ehemaligen Teamkollegen Wolfgang Loitzl den großen Wurf bei der 57. Vierschanzentournee zu. Der österreichischen Nachrichtenagentur APA sagte der 32-Jährige, der im Jahr 2000 die Tournee gewann, er sei vor neun Jahren auch nicht Favorit gewesen, habe aber am Ende gewonnen.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\"Meistens gewinnt die Tournee nicht der Favorit. Bei Wolfgang ist es ähnlich wie bei mir vor neun Jahren. Damals war Martin Schmitt der Topfavorit und auch er hat es nicht geschafft\", sagte Widhölzl und spielte damit auf den fünffachen Saisonsieger Simon Ammann an, der in der Gesamtwertung nur einen halben Punkt hinter Loitzl liegt.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eSelbst Gregor Schlierenzauer hat 'Swider' noch nicht abgeschrieben. \"Auch der Gregor hat noch Chancen. Er kann jederzeit einen richtig tollen Sprung auspacken und damit viele Punkte aufholen\", erklärte Widhölzl, der auch der letzte Österreicher ist, der in Innsbruck gewinnen konnte. Auch dieses Ereignis fand im Jahr 2000 statt. \u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"203-widhoelzl-loitzl-kann-es-packen","position":7287,"id":203,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:05.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":216,"news_id":203,"title":null,"photo_file_name":"hn_17012008_harrachov_widhoelzl_vorspringer2.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":64207,"photo_updated_at":"2018-05-02T14:44:48.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/216/original/hn_17012008_harrachov_widhoelzl_vorspringer2.jpg"}]},{"title":"Romoeren und Ljoekelsoey nach Hause geschickt","introduction":"","short_title":"Romoeren und Ljoekelsoey fahren nach Hause","content":"\u003cp\u003eNorwegens Trainer Mika Kojonkoski hat seine schwächelnden Stars Bjoern-Einar Romoeren und Roar Ljoekelsoey nach Hause geschickt. Der viermalige Skiflugweltmeister Ljoekelsoey und Weltrekordhalter Romoeren springen beim Norge Cup in Trondheim.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\"Ich muss ein bisschen entspannen, statt mich die ganze Zeit zu stressen\", sagte Ljoekelsoey der 'VG'. \"Ich würde gerne hier bleiben, wir werden sehen, ob es besser ist, nach Hause zu reisen oder zu trainieren\", meinte Romoeren.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eNachnominiert wurde niemand. Damit treten die Norweger in Innsbruck mit einem Miniteam von nur vier Athleten an. Sigurd Pettersen, ehemaliger Tourneesieger und vor wenigen Tagen im Continentalcup erfolgreich, wird das Team in Bischofshofen beim Finale der Tournee verstärken.\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"202-romoeren-und-ljoekelsoey-nach-hause-geschickt","position":7288,"id":202,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:05.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":215,"news_id":202,"title":null,"photo_file_name":"nor_pettersen_h.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":84867,"photo_updated_at":"2018-05-02T14:39:39.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/215/original/nor_pettersen_h.jpg"},{"id":214,"news_id":202,"title":null,"photo_file_name":"hn_13012008_predazzo_romoeren2.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":48272,"photo_updated_at":"2018-05-02T14:35:52.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/214/original/hn_13012008_predazzo_romoeren2.jpg"}]},{"title":"Training \u0026 Quali Live","introduction":"","short_title":null,"content":"\u003cp\u003eHeute ab 11:30 Uhr live: Training und Qualifikation in Innsbruck (AUT) \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003ca style=\"cursor:pointer;\" onclick=\"window.open('http://live.fisski.com/live3007.htm', 'popup1030', 'alwaysRaised=no,dependent=no,directories=no,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,titlebar=no,toolbar=no,top=0,left=0,width=600,height=460');\" href=\"#\"\u003eFIS Live Results\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"201-training-quali-live","position":7289,"id":201,"category":"report","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:05.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":213,"news_id":201,"title":null,"photo_file_name":"logo_thumb150fixed.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":3835,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/213/original/logo_thumb150fixed.jpg"}]},{"title":"Loitzls erster Weltcupsieg","introduction":"","short_title":null,"content":"\u003cp\u003eWolfgang Loitzl hat zum ersten Mal in seiner langen Karriere ein Weltcupspringen gewonnen. Beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen siegte der 28-Jährige in seinem 222. Weltcupeinsatz zum allerersten Mal. Mit 276,3 Punkten verwies Loitzl seinen Dauerkonkurrenten Simon Ammann (274,6) knapp auf Platz zwei und fährt auch als Führender in der Tourneewertung zum dritten Springen nach Innsbruck. \"Das ist wie Ostern und Weihnachten an einem Tag. Ein sehr emotionaler Moment. Es war ein super Sprung, ich habe mit den Noten einiges gut gemacht. In der Tourneewertung ist es sehr sehr eng, ich glaube daran, dass ich das gewinnen kann\", sagte der strahlende Tagessieger. \"Diesen Sieg wird ihm jeder gönnen\", jubelte ÖSV-Cheftrainer Alexander Pointner. Der geschlagene Simon Ammann versprach, in Innsbruck wieder voll angreifen zu wollen. \"Der zweite Sprung war ein bisschen verwackelt. Ich bin aber trotzdem zufrieden\", so Ammann.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eLoitzl liegt in der Tourneewertung mit 561,5 Zählern nur einen halben Punkt vor Ammann (561). Es sieht nach einem spannenden Showdown in den beiden ausstehenden Tourneespringen aus. Auf Rang drei liegt schon abgeschlagen mit 537,7 Punkten der Tiroler Gregor Schlierenzauer, der in Garmisch-Partenkirchen auf Rang vier kam. \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDritter wurde der Finne Harri Olli, der sich mit einem hervorragenden zweiten Sprung noch auf das Treppchen vorkämpfte und in der Tourneewertung auf Rang vier kletterte. Fünfter und Sechster wurden die beiden Österreicher Martin Koch und Thomas Morgenstern. Damit bewiesen die ÖSV-Adler mit vier Springern unter den ersten Sechs einmal mehr ihre grandiose mannschaftliche Stärke. Immer noch starker Fünfter in der Tourneewertung ist der Russe Dimitri Vassiliev, der am Neujahrstag immerhin auf den neunten Platz sprang.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSchmitt traurig nach Rang acht\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDer deutsche Hoffnungsträger Martin Schmitt verpatzte seinen Finalsprung und wurde Achter. Nach dem ersten Durchgang hatte der wieder erstarkte 30-Jährige noch auf Rang drei gelegen. Doch nach dem zweiten Sprung auf nur 124 Meter verließ Schmitt geknickt den Zielraum. \"Das muss ich erst einmal verarbeiten. Die Chance aufs Podium war groß. Ich bin noch nicht so ein Rückenwind-Spezialist wie der Wolfgang Loitzl. Wenn ich dann einen kleinen Fehler drin habe, fehlt die Weite. Da kann man nichts machen\", sagte der beste Deutsche, der in der Tourneewertung (519) immer noch starker Sechster ist.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eMika Kojonkoski, der derzeit über das Ende seiner Trainerzeit in Norwegen nachdenkt, kann sich momentan voll auf Anders Jacobsen verlassen. Der Tourneesieger von 2007 zeigte auch in Garmisch-Partenkirchen einen starken Wettkampf und wurde Siebter. Allerdings standen mit Jacobsen und Anders Bardal nur zwei Norweger im Finale. Dort war mit Adam Malysz ein ehemaliger Tourneesieger nur Zuschauer. Der Pole verlor sein K.o.-Duell gegen Junioren-Weltmeister Andreas Wank, der am Ende 29. wurde.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNeumayer stinksauer, Chedal immer besser\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eIm Finale hatten einige Springer sehr schlechte Bedingungen, dazu zählten Kalle Keituri aus Finnland und Michael Neumayer, der sich fürchterlich darüber aufregte, dass die Jury ihn bei starkem Rückenwind in die Spur schickte. Als 23. büßte der Vorjahresdritte alle Chancen auf ein gutes Tourneeergebnis ein. Auch Keituri, den 8. von Oberstdorf, erwischte es. Als 28. verabschiedete sich auch der 24-Jährige aus den Top Ten der Tourneewertung.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDa findet sich Emmanuel Chedal. Der Franzose springt in dieser Saison konstant stark, wurde in Oberstdorf 12. und in Garmisch 11. Mannschaftlich geschlossen präsentierten sich die Japaner, die mit fünf Springern im Finale vertreten waren. Der beste Adler der Air Nippon war Altmeister Noriaki Kasai (16.)\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"200-loitzls-erster-weltcupsieg","position":7290,"id":200,"category":"report","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:05.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":212,"news_id":200,"title":null,"photo_file_name":"hn_garmisch_01012008_loitzl6.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":59487,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/212/original/hn_garmisch_01012008_loitzl6.jpg"},{"id":211,"news_id":200,"title":null,"photo_file_name":"hn_garmisch_01012008_olli.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":37700,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/211/original/hn_garmisch_01012008_olli.jpg"},{"id":209,"news_id":200,"title":null,"photo_file_name":"hn_garmisch_01012008_loitzl2.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":28699,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/209/original/hn_garmisch_01012008_loitzl2.jpg"}]},{"title":"Probe \u0026 Wettkampf Live","introduction":"","short_title":null,"content":"\u003cp\u003eHeute ab 12:00 Uhr live: \u003cbr\u003eProbedurchgang und Wettkampf (Start 13:45 Uhr) in Garmisch-Partenkirchen:\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003ca style=\"cursor:pointer;\" onclick=\"window.open('http://live.fisski.com/live3068.htm', 'popup1030', 'alwaysRaised=no,dependent=no,directories=no,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,titlebar=no,toolbar=no,top=0,left=0,width=600,height=460');\" href=\"#\"\u003eFIS Live Results\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"199-probe-wettkampf-live","position":7291,"id":199,"category":"report","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:05.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":205,"news_id":199,"title":null,"photo_file_name":"logo_thumb150fixed.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":3835,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/205/original/logo_thumb150fixed.jpg"}]},{"title":"Schlierenzauer zeigt weitesten Sprung","introduction":"","short_title":null,"content":"\u003cp\u003eJakub Janda hat eine schwierige Qualifikation für das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen gewonnen. Der Tscheche zeigte bei permanent wechselnden Bedingungen einen Sprung auf 125 Meter (114,9 Punkte) und verwies damit den Norweger Anders Jacobsen (113,5) und Andreas Küttel (112,2) aus der Schweiz auf die Plätze. \"Die Schanze liegt mir\", befand der 18-Jährige nach seinem überragendem Sprung, in dem er sogar noch kleine Fehler und somit Luft nach oben sah.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDen weitesten Sprung des Tages zeigte der Vorqualifizierte Gregor Schlierenzauer, der mit 135 Metern der Konkurrenz auf und davon flog. Sechs Meter Vorsprung brachte Schlierenzauer zwischen sich und Harri Olli, der 129 m zeigte und damit den zweitweitesten Sprung bot. Damit sprang der Tiroler in die Favoritenrolle für das Neujahrsspringen, bei dem er schon im vergangenen Jahr siegte.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAmmann lässt Quali sausen\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDer Tourneeführende Simon Ammann ließ die Qualifikation nach zwei guten Probesprüngen aus und machte es wie Sven Hannawald, der bei seinem Grand Slam 2001/02 alle vier Qualisprünge ausließ und seine Kräfte sparte. Ammann zog sich frühzeitig ins Hotel zurück.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eMartin Schmitt war im Training ganz vorne dabei, hatte in der Quali aber auch mit den Bedingungen zu kämpfen und landete schon nach 122,5 Metern (108 Punkte, Platz 15). Auch Thomas Morgenstern ließ als 17. Federn. Michael Uhrmann, der 19. wurde, brachte es auf den Punkt: \"Da muss man froh sein, dabei zu sein. Das war schwierig heute.\" Erneut stark präsentierte sich Dimitri Wassiliew, der sich als Neunter keine Blöße gab.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eJunge Deutsche springen stark\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eVon den jungen Deutschen aus der nationalen Gruppe überzeugte vor allem der erst 17-jährige Pascal Bodmer, der mit Startnummer 5 ins Rennen ging, 126,5 m weit sprang und die Führung bis zum fünfmaligen Weltmeister Adam Malysz (Startnummer 41) behielt. Am Ende stand für Bodmer Rang sechs. Neben Bodmer schafften es mit Tobias Bogner, Andreas Wank und Felix Schoft drei weitere Nachwuchsspringer in den Wettkampf. Auch Stephan Hocke hatte keine Probleme mit der Quali.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eLangsam aufwärts zeigt die Formkurve bei Malysz. \"Ich war in Oberstdorf trainieren. Das hat mir gut getan. Auch hier der Sprung war ganz gut. Ich werde aber nicht sofort wieder ganz vorne dabei sein\", sagte der 31-jährige Pole, der Vierter der Quali wurde.  \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNorweger wieder böse gerupft\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eEs waren wechselhafte Bedingungen, mit denen die Athleten bei zunehmendem Schatten im Skistadion zu kämpfen hatten. Mal blies der Wind von vorn, mal von hinten, meist aber stark von der Seite. Damit hatten viele Athleten, vor allem die schlechter platzierten im Weltcup, ihre Schwierigkeiten. \"Es war ein bisschen eine Lotterie. Es ist schon ganz schön windig, es war den ganzen Tag sehr wechselhaft. Dafür war mein Sprung richtig gut\", sagte Michael Neumayer, der sich sicher für den Wettkampf qualifizierte. Ganz andere Probleme hatte Erik Simon, der wegen zu langer Ski disqualifiziert wurde.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eMit einem weiteren Debakel muss Norwegens Trainer Mika Kojonkoski klar kommen. Johan Remen Evensen, Roar Ljoekelsoey und Tom Hilde zeigten indiskutable Sprünge und verpassten die Qualifikation für das Neujahrsspringen. Ein bitterer Tag für Norwegen. Dieses Ergebnis wird die Rücktrittsgedanken Kojonkoskis (siehe Interview auf berkutschi.com) weiter verstärken. Nur Anders Jacobsen befindet sich in starker Verfassung und hält im Alleingang das norwegische Fähnchen hoch.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eBeim Neujahrsspringen kommt es im ersten Durchgang zu einem K.o.-Wettkampf. \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHier alle Paarungen:\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eSimon Ammann (SUI) - Gregor Schlierenzauer (AUT)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAndreas Aren (SWE) - Harri Olli (FIN)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eJohan Erikson (SWE) - Wolfgang Loitzl (AUT)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eFelix Schoft (GER) Jakub Janda (CZE)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eTaku Takeuchi (JPN) - Anders Jacobsen (NOR)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAndrea Morassi (ITA) - Martin Koch (AUT)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eRoman Koudelka (CZE) - Andreas Küttel (SUI)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAndreas Wank (GER) - Adam Malysz (POL)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDaniel Lackner (AUT) - Dimitri Wassiliew (RUS)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eBjoern-Einar Romoeren (NOR) - Yuta Watase (JPN)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eNoriaki Kasai (JPN) - Ville Larinto (FIN)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eFumihisa Yumoto (JPN) - Pascal Bodmer (GER)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eKalle Keituri (FIN) - Stephan Hocke (GER)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eEmmanuel Chedal (FRA) - Jernej Damjan (SLO)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eSebastian Colloredo (ITA) - Martin Schmitt (GER)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003ePrimoz Peterka (SLO) - Andreas Kofler (AUT)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eVincent S. Descombes (FRA) - Thomas Morgenstern (AUT)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eTobias Bogner (GER) - Shohei Tochimoto (JPN)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eNicolas Fairall (USA) - Michael Uhrmann (GER)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003ePiotr Zyla (POL) - Daiki Ito (JPN)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAnders Bardal (NOR) - Denis Kornilow (RUS)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003ePrimoz Pikl (SLO) - Matti Hautamaeki (FIN)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eOndrej Vaculik (CZE) - Michael Neumayer (GER)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eNicolay Karpenko (KAZ) - Robert Kranjec (SLO)\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eKamil Stoch (POL) - Ilja Rosliakov (RUS)\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"197-schlierenzauer-zeigt-weitesten-sprung","position":7293,"id":197,"category":"report","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:05.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":204,"news_id":197,"title":null,"photo_file_name":"hn_050108_bischofshofen_malysz.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":70468,"photo_updated_at":"2018-05-02T13:57:52.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/204/original/hn_050108_bischofshofen_malysz.jpg"},{"id":203,"news_id":197,"title":null,"photo_file_name":"hn_01012008_garmisch_janda.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":47756,"photo_updated_at":"2018-05-02T13:54:40.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/203/original/hn_01012008_garmisch_janda.jpg"},{"id":202,"news_id":197,"title":null,"photo_file_name":"hn_07032008_lillehammer_1_schlierenzauer.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":64407,"photo_updated_at":"2018-05-02T13:49:48.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/202/original/hn_07032008_lillehammer_1_schlierenzauer.jpg"}]},{"title":"Grünes Licht für Innsbruck","introduction":"","short_title":"Grünes Licht für Innsbruck","content":"\u003cp\u003eNachdem im vergangenen Jahr das Springen in Innsbruck dem Wind zum Opfer gefallen war und die Athleten zweimal in Bischofshofen an den Start gingen, sieht es in diesem Jahr besser aus.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eZumindest gab FIS-Schneekontrolleur Paul Ganzenhuber grünes Licht für die Austragung des Springens am 4. Januar. Es liegt genügend Schnee in der Hauptstadt Tirols. Am 3. Januar findet die Qualifikation auf dem Bergisel statt.\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"195-gruenes-licht-fuer-innsbruck","position":7294,"id":195,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:05.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":200,"news_id":195,"title":null,"photo_file_name":"hn_04012008_innsbruck_schanze.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":110294,"photo_updated_at":"2018-05-02T13:40:09.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/200/original/hn_04012008_innsbruck_schanze.jpg"}]},{"title":"Interview: Kojonkoski denkt ans Aufhören","introduction":"","short_title":" \"Vielleicht haben wir was falsch gemacht\"","content":"\u003cp\u003eDass andere Nationen die Lorbeeren einheimsen, gefällt einem erfolgsverwöhnten Mann wie Mika Kojonkoski gar nicht. Nach den letzten weniger erfolgreichen Jahren als Trainer Norwegens ist der 45-Jährige in ein Motivationsloch gefallen. \"Gerade jetzt in der schwierigen Zeit weiß ich nicht, ob ich die Energie aufbringen kann, weiter zu machen\", sagte er im Gespräch mit Berkutschi.com. \"Ich dachte immer, ich kann das, aber die Zeit muss es zeigen.\"\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\"Meine Überzeugung war, den Fokus auf eine starke Physiologie zu legen, ist der Schlüssel zum Erfolg. Aber auch die tägliche Kommunikation muss stimmen. In der letzten Zeit aber stimmten die Ergebnisse nicht mehr so\", sagte Kojonkoski. \"Wenn die Ergebnisse auch in den kommenden Wettkämpfen ausbleiben, dann machen wir wohl etwas falsch im Training\", sagte er.   \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eWarum seine Springer derzeit nicht absolute Weltspitze sind, weiß Kojonkoski nicht. \"Vielleicht haben wir uns zu sehr auf neues Material und Equipment konzentriert\", sagte er zu Berkutschi.com. \"Vielleicht liegt es auch am ganzen Skisprung-System. Womöglich liegt der Grund aber auch in der finanziellen Sicherheit der Athleten. Manche denken, ihre Zukunft ist nur gesichert, wenn sie Erfolg haben. Es ist schwer zu sagen\", mutmaßt Kojonkoski, der immer wieder vom DSV umgarnt wurde, aber letztlich den Norwegern treu blieb. \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHoffnung auf Besserung bleibt\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eGlücklich wirkt er nicht in diesen Tagen. Mit Anders Jacobsen (6.) platzierte er zwar einen Athleten in den Top Ten der Tourneewertung, doch Roar Ljoekelsoey, Anders Bardal, Tom Hilde und Bjoern-Einar Romoeren patzten. Der junge Johan Remen Evensen ist nach anfänglich starken Leistungen noch kein Siegspringer.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eSeit sechseinhalb Jahren steht Kojonkoski für Norwegen auf dem Trainertisch. Neben WM-Siegen im Skifliegen ist vor allem der Olympiasieg von Lars Bystoel der herausragende Erfolg seiner Amtszeit. \"Wir haben die Trainingskultur verbessert. Es ist noch einiges zu tun, aber in ein paar Jahren könnte es sein, dass man die Ergebnisse sieht\", gibt er sich zuversichtlich. Ob er dann immer noch norwegischer Trainer ist, ließ er sich nicht entlocken.\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"194-interview-kojonkoski-denkt-ans-aufhoeren","position":7295,"id":194,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:05.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":199,"news_id":194,"title":null,"photo_file_name":"kojonkoski2.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":35526,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/199/original/kojonkoski2.jpg"}]},{"title":"Der etwas andere Generationswechsel","introduction":"","short_title":"Der etwas andere Generationswechsel","content":"\u003cp\u003eNach dem Tourneeauftakt in Oberstdorf mit dem Treppchen Simon Ammann, Wolfgang Loitzl und Dimitri Wassiliew steht fest: Es gibt einen Aufstand der alten Männer! Ammann gehört mit 27 Jahren schon zum alten Eisen der Szene. Loitzl ist mit 28 Jahren der älteste Springer im österreichischen Kader, genau wie Wassiliew (29) bei den Russen der bei weitem älteste ist.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eMit Martin Schmitt, der neben Noriaki Kasai, Roar Ljoekelsoey, Michael Uhrmann und Adam Malysz zum Klub der 'Ü30' gehört, hat sich ein weiterer Oldie ganz nach vorne in die Gesamtwertung geschlichen. Apropos Uhrmann. Der beteiligt sich genau wie der 29-jährige Michael Neumayer ebenfalls an dem etwas anderen Generationswechsel. Die beiden Deutschen rangieren ebenfalls in den Top Ten der Tourneewertung.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eGregor Schlierenzauer muss sich mit seinen 18 Jahren ganz schön seltsam vorkommen in diesem Klub der alten Herren. Immerhin hat er mit den beiden jungen Finnen Harri Olli und Kalle Keituri ein paar junge Mitstreiter unter all diesen erfahrenen Hasen.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eWie wichtig Erfahrung ist, zeigte sich im vergangenen Jahr, als der junge Schlierenzauer der Konkurrenz erst um die Ohren flog, am Ende aber der alte Ahonen ganz oben auf dem Siegerpodest stand. \"Das war eine wichtige Erfahrung für mich\", sagte der Tiroler Schlierenzauer, der es in diesem Jahr besser machen möchte. Doch in Sachen Erfahrung ist ihm die Konkurrenz eine Nasenlänge voraus. Ammann, Schmitt und Wassiliew haben alle schon längere Krisen durchlebt und alle Situationen im Leben eines Skispringers schon einmal überstanden.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eFrüher war Jugend Trumpf im Skispringen. Die meisten Karrieren endeten schon vor Erreichen der 30. Es gibt viele Beispiele für erfolgreiche junge Athleten, die mit zunehmendem Alter nie mehr an ihre Form aus den jungen Jahren anknüpfen konnten. Der Finne Toni Nieminen ist so einer, auch Maximilian Mechler, dem eine großartige Zukunft vorausgesagt wurde. Bei den Österreichern setzte man auf die erfolgreichen Jugendspringer Thomas und Stefan Thurnbichler, die es nie nach oben schafften. \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eUm mit dem Wettkampfstress und den gestiegenen medialen Ansprüchen fertig zu werden, scheint jugendliche Unbekümmertheit nicht mehr der Weisheit letzter Schluss. Erfahrung ist alles, oder doch nicht? Wir werden es am 6. Januar in Bischofshofen wissen, ob ein junger Hüpfer oder ein alter Hase die besten Nerven hatte.\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"193-der-etwas-andere-generationswechsel","position":7296,"id":193,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:05.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":198,"news_id":193,"title":null,"photo_file_name":"nor_ljoekelsoey_h.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":91371,"photo_updated_at":"2018-05-02T13:32:03.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/198/original/nor_ljoekelsoey_h.jpg"},{"id":197,"news_id":193,"title":null,"photo_file_name":"hn_01012008_garmisch_1_vassiliev.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":81059,"photo_updated_at":"2018-05-02T13:27:44.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/197/original/hn_01012008_garmisch_1_vassiliev.jpg"}]},{"title":"Rekordmann Noriaki Kasai","introduction":"","short_title":"Rekordmann Noriaki Kasai","content":"\u003cp\u003eNoriaki Kasai ist 36 Jahre alt und bestreitet derzeit seine 18. Vierschanzentournee. Damit ist er vier Jahre älter als der zweitälteste Teilnehmer, Roar Ljoekelsoey aus Norwegen. Das bedeutet, dass er schon die Hälfte seines Lebens an der Tournee teilnimmt.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eUnd mit 36 Jahren springt Kasai immer noch vorne mit, immerhin wurde er beim Auftaktspringen 17. und ließ starke Männer wie Andreas Küttel, Adam Malysz oder Martin Koch hinter sich. \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eWas 18 Tourneeteilnahmen bedeuten, kann man sich mit einem kleinen Gedankenspiel schön vor Augen führen. Als Kasai zum ersten Mal in Oberstdorf sprang, war sein heutiger Kontrahent Gregor Schlierenzauer elf Monate alt. Und ein Sami Niemi beispielsweise war noch nicht geboren.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAuf 16 Teilnahmen kommen der deutsche Rekordhalter Christof Duffner sowie der italienischen Skisprungstar Roberto Cecon. 15 Mal nahm Andreas Goldberger an der Tournee teil. Gewinnen konnte Kasai allerdings nie bei der prestigeträchtigen Veranstaltung in den Alpen. Das wird wohl auch bei seiner 18. Teilnahme so bleiben. Vielleicht hängt er ja deshalb noch die ein oder andere Tournee dran.\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"192-rekordmann-noriaki-kasai","position":7297,"id":192,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:05.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":196,"news_id":192,"title":null,"photo_file_name":"hn_20071213_villach_goldberger.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":64757,"photo_updated_at":"2018-05-02T13:23:52.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/196/original/hn_20071213_villach_goldberger.jpg"},{"id":195,"news_id":192,"title":null,"photo_file_name":"hn_20071207_trondheim_kasai.jpg","photo_content_type":"image/jpeg","photo_file_size":37223,"photo_updated_at":"2018-05-02T13:19:06.000+02:00","position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/195/original/hn_20071207_trondheim_kasai.jpg"}]},{"title":"Harte Arbeit am Kulm","introduction":"","short_title":"Harte Arbeit am Kulm","content":"\u003cp\u003eKeine Atempause für die Skispringer: Direkt nach der Vierschanzentournee steht das erste Skifliegen der Saison auf dem Programm. Es geht nach Bad Mitterndorf in die Steiermark. Das Gute ist, dass der Weg von Bischofshofen nach Bad Mitterndorf nicht weit ist, das Schlechte ist, dass in der Steiermark nicht genügend Schnee liegt.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eRund um die Uhr arbeiten die Organisatoren an der Schanze, um sie für das Fliegen zu rüsten. OK-Chef Hubert Neuper ist trotz der geringen Schneelage optimistisch: \"Viele Unternehmer, Hoteliers und auch Schigebiete der Region helfen mit, dass die Veranstaltung ein Erfolg wird. Wir erleben einen regelrechten Schulterschluss\", so Neuper.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eBis zum Weltcup, der vom 9. - 11. Januar ausgetragen wird, hat das Schanzenteam noch alle Hände voll zu tun. \"Unsere Schanze ist anders, das hat sich schon bei der Vorbereitung gezeigt - es war warm und kalt, aber jedenfalls gab's keinen Schnee von oben\", sagte Schanzenchef Wilfried Pimperl der 'Kleinen Zeitung'. \"Deshalb auch der logistische Aufwand, um das kostbare Weiß heranzukarren.\"\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"191-harte-arbeit-am-kulm","position":7298,"id":191,"category":"regular","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:05.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":194,"news_id":191,"title":null,"photo_file_name":"aut_kulm5_thumb150fixed.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":8501,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/194/original/aut_kulm5_thumb150fixed.jpg"}]},{"title":"Ammann hauchdünn vor Loitzl","introduction":"","short_title":null,"content":"\u003cp\u003eSimon Ammann hat auch beim Auftaktspringen der 57. Vierschanzentournee in Oberstdorf gezeigt, wer der derzeit beherrschende Mann der Szene ist. Der Schweizer gewann einen hochklassigen Wettkampf mit 286,4 Punkten hauchdünn vor dem Österreicher Wolfgang Loitzl (285,2) und dem Überraschungsmann des Tages, Dimitri Wassiliew (284,4) aus Russland. \"Ich habe nicht den überragenden Auftakt gehabt, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich wusste, dass ich im Finale einen rauspacken muss. Ich bin froh, dass mir das gelungen ist\", sagte der erleichterte Tagessieger und Gesamtführender der Tourneewertung.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eFür Loitzl blieb einmal mehr Rang zwei, nur 1,2 Punkte fehlten ihm zu seinem ersten Weltcupsieg im 221. Einsatz. \"Vielleicht hat mir die Landung beim ersten Sprung den Sieg gekostet. Für die Gesamtwertung ist aber alles offen und ich freue mich auf Garmisch\", meinte der 28-Jährige. Wassiliew hatte schon im Probedurchgang gezeigt, dass er in super Form ist. Mit einem sensationellen Finalsprung kämpfte sich der 29-jährige Schützling vom russischen Trainer Wolfgang Steiert dann noch von Rang fünf aufs Podium vor, es ist erst die dritte Treppchenplatzierung seiner Karriere.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eVierter wurde Gregor Schlierenzauer (280,1), der in Sachen Gesamtwertung noch alle Chancen in der Hand hat. \"Bei den Sprüngen fehlt nicht viel. Ich habe noch Probleme mit dem Timing am Tisch\", sagte 'Schlieri'.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMorgenstern aus dem Tourneerennen\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eFünfter wurde mit Martin Schmitt der beste Deutsche. Der 30-Jährige zeigte vor allem im ersten Durchgang einen Top-Sprung, im Finale fehlten ihm dann die entscheidenden Meter. \"Ich denke, dass da ein Fehler im Sprung war. Grundsätzlich hätte ich mir ein bisschen mehr erhofft, aber der fünfte Platz ist schon gut\", sagte Schmitt, der der verpassten Chance aufs Podest zu springen ein wenig hinterher trauerte. \"Man möchte dann schon im Finale jubelnd ausfahren\", meinte er. In der Gesamtwertung der Tournee liegen die ersten Fünf aber nur 13 Punkte auseinander und es ist noch alles möglich.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eDie so hoch gehandelten Österreicher mussten gleich zwei schwere Niederlagen einstecken. Thomas Morgenstern (11.) und Martin Koch (23.) blieben hinter den Erwartungen zurück. \"Das war eine schwierige Konkurrenz. Ich weiß nicht, ob ich Pech mit den Bedingungen hatte, meine Sprünge waren ganz gut\", sagte Morgenstern, der nach dem Auftaktspringen schon über 30 Punkte Rückstand auf den Tourneeführenden Ammann hat.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDSV stellt stärkste Mannschaft: \"Guter Tag für das deutsche Skispringen\"\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eOberstdorf war viele Jahre die Schanze der Deutschen. Und unter dem neuen Trainer Werner Schuster zeigten die DSV-Adler endlich wieder eine bärenstarke Vorstellung. Michael Neumayer (9.) und Michael Uhrmann (10.) schafften es neben Schmitt in die Top Ten. Damit stellten die DSV-Adler die stärkste Mannschaft beim Tourneeauftakt. \"Das war heute ein guter Tag für das deutsche Skispringen\", fasste Bundestrainer Werner Schuster treffend zusammen. Mit Stephan Hocke scheint zudem ein vierter starker Mann bereit für neue Taten zu sein. Der Thüringer landete auf einem guten 15. Platz. \"Man muss Mut haben, um eine gute Technik zu springen. Aber man braucht eine gute Technik, um gute Weiten zu erzielen. Bei mir finden Mut und Technik gerade gut zueinander\", sagte Hocke. \"Er hatte schwierige Bedingungen. Es war ein fantastischer Wettkampf vom Stephan\", so Schuster. \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAußer Anders Jacobsen, der einen glänzenden Wettkampf zeigte und auf Rang sechs kam, wurden die Norweger böse gerupft. Tom Hilde, Roar Ljoekelsoey und Anders Bardal schieden im ersten Durchgang aus und haben damit keine Chance mehr auf ein gutes Tournee-Ergebnis. Bjoern-Einar Romoeren war sogar schon in der Qualifikation gescheitert. Auch der Schweizer Andreas Küttel und Adam Malysz können Top-Resultate schon nach dem ersten Wettbewerb abhaken. Küttel wurde 22., Malysz gar nur 27. Der Pole kann seinen Formaufbau schon jetzt voll auf die WM in Liberec im Februar richten, wo er auf der kleinen Schanze Titelverteidiger ist.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eOlli und Keituri halten finnische Fahne hoch\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAuch für Ville Larinto, den 18-jährigen Überraschungsmann aus Finnland, war der Tourneeauftakt nicht zufriedenstellend. Nach einem enttäuschenden Sprung im ersten Durchgang zeigte Larinto im Finale aber eine versöhnliche Leistung. Mehr als Platz 14 war für den finnischen Meister dennoch nicht drin. So ruhen die finnischen Hoffnungen auf Harri Olli und Kalle Keituri, der bei seiner ersten Tourneeteilnahme voll zu überzeugen wusste und direkt hinter Olli auf Rang acht kam.\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"190-ammann-hauchduenn-vor-loitzl","position":7299,"id":190,"category":"report","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:05.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":193,"news_id":190,"title":null,"photo_file_name":"hn_oberstdorf_29122008_winners.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":46582,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/193/original/hn_oberstdorf_29122008_winners.jpg"},{"id":192,"news_id":190,"title":null,"photo_file_name":"hn_oberstdorf_29122008_ammann6.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":36800,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/192/original/hn_oberstdorf_29122008_ammann6.jpg"}]},{"title":"Probe \u0026 Wettkampf Live","introduction":"","short_title":null,"content":"\u003cp\u003eHeute ab 15:00 Uhr live: Probedurchgang und Wettkampf (Start: 16:30) in Oberstdorf\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\u003ca style=\"cursor:pointer;\" onclick=\"window.open('http://live.fisski.com/live3066.htm', 'popup1030', 'alwaysRaised=no,dependent=no,directories=no,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,titlebar=no,toolbar=no,top=0,left=0,width=600,height=460');\" href=\"#\"\u003eFIS Live Results\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","finished":true,"slug":"189-probe-wettkampf-live","position":7300,"id":189,"category":"report","breaking_news":false,"created_at":"2010-05-04T01:31:05.000+02:00","tag_list":[],"news_images":[{"id":189,"news_id":189,"title":null,"photo_file_name":"logo_thumb150fixed.jpg","photo_content_type":"image/pjpeg","photo_file_size":3835,"photo_updated_at":null,"position":0,"width":null,"height":null,"teaser_image":false,"cover":null,"images":"https://static.berkutschi.com/berkutschi/images/news/000/000/189/original/logo_thumb150fixed.jpg"}]},{"title":"Russen mit Schalke-Bus unterwegs","introduction":"","short_title":"Russen mit Schalke-Bus unterwegs","content":"\u003cp\u003eZu einer besonderen Ehre kommen die russischen Skispringer bei der Vierschanzentournee. Sie werden die Strecke von Oberstdorf nach Garmisch-Partenkirchen im Teambus des Bundesligisten Schalke 04 absolvieren.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e \u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003e\"Das hat meine Jungs sehr stolz gemacht\", sagte Russlands Trainer Wolfgang Steiert. 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