Die Startampel steuert die Startfreigabe und Zeitmessung bei internationalen Wettkämpfen in drei Phasen. Bei Rot läuft die Uhr von der voreingestellten Zeit rückwärts; die Jury kann den Wettkampf kontrollieren und bei Bedarf unterbrechen. Mit Beginn der Gelb-Phase darf der Athlet die Position auf dem Startbalken einnehmen; sie dauert meist zehn bis fünfzehn, höchstens sechzig Sekunden. Verhindern die Bedingungen einen Start, springt die Ampel auf Rot zurück. Mit Grün beginnt die Startzeit: Der Springer muss innerhalb von zehn Sekunden den Balken verlassen, sonst droht die Disqualifikation. Danach schaltet die Ampel für den nächsten Athleten auf Rot.