Die Quote legt fest, wie viele Athleten eine Nation im Weltcup starten darf. Berechnet wird sie aus den ersten 55 Springern der Weltrangliste, maximal sechs pro Nation, ergänzt um die besten drei Springer der jüngsten Continental-Cup-Periode. Die Höchstzahl pro Land liegt bei sieben Athleten. Nationen, die auf diesem Weg keine Quote erreichen, aber in der laufenden oder vergangenen Saison mindestens einen Weltcup-Punkt geholt haben, erhalten eine Basisquote von eins plus zwei für die gesamte Saison. Die Quote wird nach jeder Periode neu berechnet. Der Gastgeber darf zusätzlich eine nationale Gruppe stellen. Die Regelung sichert etablierten Nationen die Vertretung und gibt starken Einzelspringern kleiner Verbände Chancen.