Die Flugkurve ist die Bahn vom Tisch bis zur Landung. Sie ist keine reine Wurfparabel, weil Auftrieb und Widerstand sie ständig verändern. Nach dem Absprung steigt der Springer leicht über die verlängerte Tischebene, erreicht nach etwa einer Sekunde den höchsten Punkt und sinkt dann in immer steilerer Kurve dem Hang entgegen. Das Hangprofil ist darauf abgestimmt, sodass der Abstand zum Boden meist unter fünf Metern bleibt. Gute Springer erzeugen eine flache, lange Kurve mit spätem Absinken und gewinnen ihre Meter im letzten Drittel. Fernsehbilder blenden die Kurve des Führenden ein; für Trainer sind Flugkurvenanalysen Standard.