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2003 wurde in Einsiedeln mit dem Bau des neuen schweizerischen Skisprungzentrums begonnen, welches vier Schanzen (K105, K70, K45 und K25) umfasst. Zuvor gab es in Eschbach lediglich eine K20-Probeschanze, die 2001 eröffnet und knapp 3 Jahre später wieder abgerissen wurde.
Im Juli 2005 konnte die neue moderne Mattensprunganlage mit Lift und Beschneiungsanlage nach zwei Jahren Bauzeit eröffnet werden und nun ist das 12 Mio. SFr teuere Projekt Austragungsort von COC- und Grand Prix-Springen. Außerdem wurde im Sportzentrum Eschbach die Infrastruktur durch den Bau einer Sport- und Eishalle verbessert.
Bei den Baumaßnahmen konnte der einheimische Skiclub vor allem auch auf die tatkräftige Hilfe seine Mitglieder zählen, die in Eigenleistung u.a. die Matten auf allen vier Schanzen verlegten. Durch den Neubau wird Einsiedeln neben Kandersteg zum Haupttrainingsstützpunkt der schweizer Skispringer im Sommer.
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